Rosen
Mir ist aufgefallen, dass ich immer Anfang Herbst ein Schlafproblem habe.
Ich habe seit zwei Wochen immer schlechter geschlafen. Es wurde immer weniger, immer unruhiger und jetzt habe ich in drei Tagen vielleicht 6 Stunden geschlafen und die morgens. Mir geht es entsprechend. Ich bin antriebslos, langsam, habe rot/gelbe Augen und bin ängstlich, überdreht. Ich leg mich ab und zu eine Stunde hin, weil ich denke mein Körper braucht Ruhe aber Schlaf finde ich nur sehr früh morgens. Ich habe mich krank schreiben lassen, weil ich die ganze Zeit heule und nicht sagen kann warum.
Lesen, Filme sehen klappt nicht gut, weil ich mich schwer konzentrieren kann. Für heute Nacht habe ich Hausputz geplant und im Moment mache ich Törtchen für meine Freundin die Mittwoch Geburtstag hat. Nichtmal der Alkohol verhilft mir derzeit zu Schlaf. Ich leg mich hin, weil ich denk ich kipp um und tätä ich bin wieder hellwach oder wälz mich rum bis ich dann doch aufstehe und umherwander. Ich kenne das von mir seit Jahren. Aber kann mich nicht mehr entsinnen wie das weg geht. Ich bin auch nicht mehr sicher wie viele Tage das immer sind aber ich weiß dass ich drei schlaflose Tage haben kann ohne verrückt zu werden. Daran versuche ich mich dann zu erinnern, wenn ich anfange zu zittern weil ich ein riesiges Insekt auf mich zufliegen sehe (meine Ohrstöpsel an meinem Pulli^^) oder wenn ich mich nicht traue raus zu gehen, weil ich Angst habe jemand möchte mir etwas antun. Aber das ist so nervig. Meist sitz ich einfach auf dem Boden oder laufe umher, damit nichts passiert.
Mein Hausarzt meinte heute zu mir da kann ich nichts machen, das hab ich ja schon immer.Ich soll die Finger von Tabletten lassen.
Hat irgendwer hier noch eine immer wiederkehrende, also fast berechenbare Schlafstörung die Zeiten im Jahr hat wo sie einfach ihren Höhepunkt hat?
edit by damaged: Hab den Schlfstörungen mal ein "a" spendiert
Ich habe seit zwei Wochen immer schlechter geschlafen. Es wurde immer weniger, immer unruhiger und jetzt habe ich in drei Tagen vielleicht 6 Stunden geschlafen und die morgens. Mir geht es entsprechend. Ich bin antriebslos, langsam, habe rot/gelbe Augen und bin ängstlich, überdreht. Ich leg mich ab und zu eine Stunde hin, weil ich denke mein Körper braucht Ruhe aber Schlaf finde ich nur sehr früh morgens. Ich habe mich krank schreiben lassen, weil ich die ganze Zeit heule und nicht sagen kann warum.
Lesen, Filme sehen klappt nicht gut, weil ich mich schwer konzentrieren kann. Für heute Nacht habe ich Hausputz geplant und im Moment mache ich Törtchen für meine Freundin die Mittwoch Geburtstag hat. Nichtmal der Alkohol verhilft mir derzeit zu Schlaf. Ich leg mich hin, weil ich denk ich kipp um und tätä ich bin wieder hellwach oder wälz mich rum bis ich dann doch aufstehe und umherwander. Ich kenne das von mir seit Jahren. Aber kann mich nicht mehr entsinnen wie das weg geht. Ich bin auch nicht mehr sicher wie viele Tage das immer sind aber ich weiß dass ich drei schlaflose Tage haben kann ohne verrückt zu werden. Daran versuche ich mich dann zu erinnern, wenn ich anfange zu zittern weil ich ein riesiges Insekt auf mich zufliegen sehe (meine Ohrstöpsel an meinem Pulli^^) oder wenn ich mich nicht traue raus zu gehen, weil ich Angst habe jemand möchte mir etwas antun. Aber das ist so nervig. Meist sitz ich einfach auf dem Boden oder laufe umher, damit nichts passiert.
Mein Hausarzt meinte heute zu mir da kann ich nichts machen, das hab ich ja schon immer.Ich soll die Finger von Tabletten lassen.
Hat irgendwer hier noch eine immer wiederkehrende, also fast berechenbare Schlafstörung die Zeiten im Jahr hat wo sie einfach ihren Höhepunkt hat?
edit by damaged: Hab den Schlfstörungen mal ein "a" spendiert