NarbenSeele
kennt jemand dieses buch?
find es is echt gut geschrieben,vor allem weil die autorin ja noch ziemlich jung is,und einfach alles genau so schreibt,wie es war/ist.
sie nimmt kein blatt vor dem mund,und ich denk an manchen stellen können sich bestimmt ein paar damit identifizieren!(also ich zB schon!)
NarbenSeele
in dem buch gehts um ein mädel..is so ne art tagebuch!
is echt interessant,denn darin kommt alles mögliche vor.
probleme mit dem aussehen,mit der mutter,suizid versuch,svv,essstörung,drogen konsum,prostitution..die gefühle die sie vor,während und nach den drogen hat!
wie sie sich fühlt,ihr eigener hass..
n echt gutes buch!!!!!!!!!!!verdammt traurig,aber auch verdammt ehrlich!
Miks
Hallo NarbenSeele.
Ich muss dir zustimmen, das es echt ein gutes Buch ist, das hat mich wirklich mitgenommen und war auch spannend zugleich.
Gehört auch zu meinen lieblingsbüchern
streben
Ich habe mal einen Ausschnitt gelesen und fand ihn irgendwie falsch. Ich meine,
dass der Ausschnitt in "Ich hab die Unschuld kotzen sehen" veröffentlicht war und
nach Lesen des eigentlichen Buches klang Seelenficker wie ein billiger Abklatsch.
Diese plumpe Ausdrucksweise und dieses ständige "Tja, ich bin ja so scheiße und
dreckig" ging mir irgendwann auf die Nerven, vor allem da es auf mich wirkte,
als wollte die Autorin ständig ihr scheinbar beschissenes Leben durch kurze,
knappe, ach-so-harte Sätze bloß gut vermarkten.
Vielleicht habe ich da einiges falsch in Erinnerung, aber auf mich machte
das, was ich las, einen äußerst inhaltlosen, platten, flachen, oberflächlichen
Eindruck: Wie ein Spiel mit einer bunten Mischung aus verschiedenen
Problembereichen eines Menschen, der da überall mal "reingeschnuppert" hat
aus welchen Gründen auch immer.
Keine Ahnung.
iphigenie
ich fand es so mittelmäßig.
Auf der einen Seite fand ich es gut, dass es mal ein bischen anders war als viele Bücher zu solchen problematiken, direkter, konkreter, nichts beschönigen, ehrlich.
Auf der anderen Seite war es viel zu kurz für die vielen Bereiche, die da angesprochen wurden. Alles wurd kurz angerissen, aber wirklich ausgeführt wurde nichts. Teilweise schien es wie ein Zusammenschnitt. Keine klare Struktur, kein richtiges Ende, alles ein bischen durcheinander. Irgendwie lief vieles nebenher, hatte aber nicht zwangsläufig was miteinander zu tun, und diese verschiednene Fäden wurden auch zum Ende hin nicht wirklich zusammengeführt, es blieb alles so offen. Man ließt vieles, versteht aber letztlich wenig.
Insgesamt ok, aber nicht das allerbeste.
Psycho
Habe nun das Hörspiel und werde es mir gleich anhören.
Blöd, dass ich die Meinungen hier schon vorher gelesen habe, jetzt ist mir die Vorfreude darauf etwas vergangen.
Suum
Ich werds mir morgen, spätestens Mittwoch mal holen...
Ich find bücher über wahre Begebenheiten immer am besten und das Buch find ich hört sich gut an
Psycho
Habe es nun als Hörspiel gehört und naja, etwas enttäuscht war ich schon.
Es wurde eigentlich immer das Gleiche gesagt, es ging ständig um die Rumfickerei mit Nataschas Freiern und wie um das Beschaffen der Drogen.
War ok, aber nicht so toll, wie ich erwartet hatte.
Suum
Hmm.. jetzt habe ich viele positive wie auch negative Meinungen gehört...
Ich bin echt gespannt auf das Buch und ich bin gespannt was meine Meinung nachher sein wird
KAK
klingt interessant.. mal im onlineversand suchen
Ragnox
Ich habe nur die erste CD gehört, war echt nicht mein ding. Ziemlich Plump und nicht sonderlich tiefgründig.
Ich lese leider viel zu wenig was wirklich schade ist da es hier bei mir eine kostenlose Leihbücherei gibt. Leider gibt es nur zu wenig Hörbücher da ich mich nicht lange konzentrieren kann und oft schon ab Seite drei die erste wieder vergessen habe.
Egal, also ich fand es nicht gut, glaube auch nicht das die 2te CD etwas dran geändert hätte. Aber Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.
Salazar
Sehr gut fand ich die direkten Auseinandersetzungen mit verschiedenen Problematiken, die Autorin nahm sich kein Blatt vor den Mund, find ich persönlich toll.
Negativ fand ich, dass zu wenig erklärt wurde. Es war ein Tagebuch, ja, aber wenn man es als Buch vermarkten will, sollte der Leser meiner Ansicht nach schon mehrere Anhaltspunkte zum besseren Verständnis des gesamten Lebens der Autorin haben.
Beispielsweise die Stiefväter die sich an ihr vergriffen, was sehr ausführlich beschrieben wird, aber sonst so gut wie nichts. Wusste die Mutter wirklich von nichts? Was waren die Hintergründe dieser Beziehungen und wie sahen sie ansonsten aus? Woher kommt es, dass das Verhältnis zur Mutter dermaßen schlecht ist? Wie sah das Leben ansonsten, also abgesehen von diesen in aller Form beschriebenen Katastrophenfällen aus? Gab es WIRKLICH keine Freunde, keine Gelegenheit, keine Chance für eine Hilfe, ein positives Erlebnis, das stärken hätte können? All diese Fragen tun sich dem Leser (mir) beispielsweise hier auf und keine wird beantwortet, es geht eigentlich ausschließlich um das schlechteste.
Als ich das Buch las war ich begeistert von den zu Blatt gebrachten Emotionen, gleichzeitig enttäuscht über das frühzeitige Ende und den offensichtlich ansonsten fehlenden Inhalten des Lebens der Autorin, welche mit den Grauenerlebnissen das Buch zu einem abgerundeten Ganzen gemacht hätten.
Suum
So, jetzt fang ich an mit dem buch..
Suum
Okay, so berauschend war es nun echt nicht, hatte mir mehr von erhofft
Sie wiederholt sich echt ziemlich oft und das ganze Buch könnte man ohne große Wiederholungen auf 15 Seiten zusammen fassen..
Schade...
krähenschreie
Ich hatte mir das Buch auch mal von einer Freundin ausgeliehen und fand es nicht sonderlich gut. Auf mich wirkt es wie eine ausgedachte Geschichte, die bewusst provokant und 'hart' formuliert wurde...
Natürlich, es ist in Tagebuchform geschrieben, da isses klar, dass es keine Romanform haben kann, aber trotzdem ist es für mich irgendwie..hm.. aufgesetzt geschrieben.