brokenWings
Ja also momentan lese ich ja: Sackgasse Freiheit und was ich bis jetzt gelsen hab ist einfach nur :,(
kennt ihr noch Bücher bei denen man einfach losheulen könnte?
Vielleicht auch welche die von Selbstmord handeln (ohne Happy End

)
Wär schön wenn ihr ein paar Tipps hättet.
Hab momentan einfach Lust was zu lesen, was ich auch tagtäglich in meiner Welt fühle...
Megaira
"Sie nannten mich Es"
Traurig. Aber ob man da weinen kann? Ich kanns nicht.
moko
klingt jetzt vielleicht ein wenig seltsam und mit tagtäglichkeit hats auch nichts zu tun...
aber ich hab gegen ende von "das monstrum" von stephen king zu weinen begonnen
ich fand den schluss so total schön und traurig...
und eine hauptperson ist suizidal... nunja...
Cosma
Was ich zuletzt so gelesen habe und traurig fand, war:
von Heidi Hassenmüller -Zuckerpüppchen- und
-Zuckerpüppchen und die Zeit danach-
von Kafka -Die Verwandlung-
von Beatrice Culleton -Halbblut!-
hat jetzt aber alles nichts unbedingt mit Selbstmord zu tun, aber trozdem traurig....
-JD-
Selbstmord ohne Happy End der bewegt?
Schillers "der junge werther"
Allerdings ist das schwer verständlich wegen dem altdeutsch
Erzengel
| Zitat: |
Original von brokenWings
kennt ihr noch Bücher bei denen man einfach losheulen könnte?
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Ich hab vor einiger Zeit
Requiem für Sabrina
Autor: Hans Kadenbach
gelesen und fand es eigendlich ganz gut (obwohl ich dabei heulen musste)
vielleicht findest du ja hier noch was was dich interessiert
Schatten
Ich kenn ein sehr sehr trauriges Buch..
Es heisst "Das Versprechen" und ist von David Baldacci..
Hier mal die Inhaltszusammenfassung, die auf der Rückseite steht:
Lou Cardinal glaubt nicht mehr an Wunder, seit sie ihren Vater bei einem Autounfall verloren hat und ihre Mutter Wochen danach noch immer im Koma liegt. Auf der Farm ihrer Urgrossmutter in Virginia finden sie und ihr jüngerer Bruder Oz ein neues Zuhause. Hier, in der Einsamkeit der Appalachen, lernen die Geschwister, was es heisst, um sein Glück zu kämpfen - und die Hoffnung nie aufzugeben.
David Baldacci vermag unserer tiefsten Gefühle anzusprechen und uns den Glauben an die kleinen und grossen Wunder im Leben zurückzugeben.
Also das Buch kann ich echt jedem empfehlen, der gerne über traurige Geschichten weint.. Und gut geschrieben ist es noch dazu..
Schatten
Ach ja.. Und da du grade so ein ähnliches Buch liest, weiss ich nicht, ob du das, was ich noch empfehlen kann, nicht schon gelesen hast..
Es heisst "An der Decke leuchten die Sterne" und ist von Johanna Thydell.
Hier der Inhalt:
Leuchtende Sterne kleben an der Decke in Jennas Zimmer. Unter einem hat sie ein Gedicht versteckt. Über die Liebe sollte sie schreiben, aber Jenna hat nicht von Zacke geschrieben, den sie heimlich liebt, sondern ein Gedicht an ihre Mutter, die an Krebs erkrankt ist. Jennas Alltag wird von der Krankheit der Mutter bestimmt, gleichzeitig wünscht sie sich ein normales, unbeschwertes Leben. Sie möchte so sein wie Vicky, die immer fröhlich ist, auf Partys geht und die alle toll finden - obwohl Jenna sie eigentlich für oberflächlich hält. Aber dann ist es gerade Vicky, die für sie da ist, als das Unfassbare geschieht..
Also mir kamen die Tränen.. Und es hat auch kein Happy-End.. Und handelt auch vom Tod.. Nur zu empfehlen..
white-lilly
bei welchem buch ich wirklich geheult habe ist
Hanna, Gottes kleinster Engel von Angela Sommer-Bodenburg.
ist schon eine weile her, dass ich es gelesen hab, aber das buch
vergisst man nicht. ist aus der sicht von zwei kindern geschrieben.
geschwister. hanna ist 5 glaube ich. wie alt ihr bruder ist, weiß ich nicht.
aber es ist definitiv kein kinderbuch. und wirklich zum heulen.
besonders der schluss.
bloodstained
Hm.. also spontan würden mir da einfallen:
Jostein Gaarder (ich liebe die Bücher von ihm):
"Durch einen Spiegel, in einem dunklen Wort"
Durch einen Spiegel in einem dunklen Wort" von Jostein Gaarder ist ein sensibel geschriebenes Buch über den Sinn des Lebens und des Todes.
Im Mittelpunkt stehen Gespräche zwischen einem totkranken Mädchen und deren Schutzengel.
Das Buch ist in einer klaren und leicht verständlichen Sprache geschrieben, die aber an Tiefsinnigkeit und Authenzität nichts missen lässt.
Ähnlich wie in Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry, setzt der Autor auch hier auf die Weisheit, der kindlichen Offenheit und scheinbaren Naivität.
Durch die Dialoge wird der Leser selber zum Weiterphilosophieren angeregt und versinkt mit Cecilie in einer Welt zwischen Leben und Tod. Zwischen festhalten und loslassen müssen.
"Das Tagebuch der Anne Frank"
Dieses lebendige, Einblick gewährende Tagebuch ist seit seiner ersten Veröffentlichung 1947 ein geliebter Klassiker und ein passendes Denkmal für den begabten jüdischen Teenager, der 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen ums Leben kam. 1929 geboren, bekam Anne Frank zu ihrem 13. Geburtstag ein neues, unbeschriebenes Tagebuch geschenkt, nur wenige Wochen bevor sie und ihre Familie im von den Nazis besetzten Amsterdam untertauchen mußten. Ihre wunderbar detaillierten persönlichen Eintragungen zeichnen 25 anstrengende Monate klaustrophobischer, streitgeladener Intimität mit ihren Eltern, ihrer Schwester, einer zweiten Familie und einem älteren Zahnarzt nach, der wenig Toleranz für Annes Lebhaftigkeit zeigt. Der universelle Reiz des Tagebuchs beruht auf seiner fesselnden Mischung aus den schmuddeligen Besonderheiten des Lebens im Krieg (karge, schlechte Mahlzeiten; schäbige Kleider, aus denen man längst herausgewachsen ist, die aber nicht ersetzt werden können; die ständige Angst, entdeckt zu werden) und der offenherzigen Auseinandersetzung über Gefühle, die jedem Heranwachsenden bekannt sind: "Jeder kritisiert mich, niemand erkennt meine wahre Natur, wann werde ich endlich geliebt?" Aber Anne Frank war kein gewöhnlicher Teenager: Die späteren Eintragungen verraten einen für eine kaum 15jährige bemerkenswerten Sinn für Mitgefühl und spirituelle Tiefe. Ihr Tod verkörpert den Wahnsinn des Holocaust, aber für die Millionen, die Anne durch ihr Tagebuch kennengelernt haben, ist er auch ein sehr persönlicher Verlust.
Chrisjana
Hallo Leute..
kann mir jemand von euch n gutes Buch zum Thema Borderline für Angehörige empfehlen..sollte halt verständlich gesschrieben sein,und nicht in so nem FachChinesich..
..würde mich freuen wenn jemand ne Idee hätte.
Gruss,
Chrisjana
Suzie
"Leben mit einer Borderline Störung" von G. Niklewski.
sehr gutes..und verständlich geschriebenes buch für betroffene u Angehörige
kann ich nur empfehlen
damaged
"Ich hasse dich - verlass mich nicht" ....
hab über dieses Buch sehr viel gutes aber auch schlechtes gehört ...
Hab selber bisher nur inner Buchhandlung mal reingelesen weil es doch recht teuer ist (über zwanzig euro) aber das was ich gelesen hab fand ich echt gut.
Marika
Ich hasse dich - verlass mich nicht fand ich gut.
Das Nachfolgerbuch - Zerrissen zwischen Extremen - fand ich nicht so gut, war recht kompliziert irgendwie.
Schluss mit dem ewigen Eiertanz soll gut sein, habs aber selber noch nicht gelesen.
Godiva
Bei "Schluss mit dem Eiertanz" sollen Betroffene sehr schlecht wegkommen, habe ich gehört. Eine Art Hetze gegen Borderliner.
Poison
Ich hasse dich, verlaß' mich nicht - Die schwarzweiße Welt der Borderline-Persönlichkeit von
Jerold J. Kreisman & Hal Straus
Wenn Haß und Liebe sich umarmen - Das Borderline-Syndrom von
Joachim Gneist
Ich heiße Berit und habe eine Borderline-Störung - Protokoll einer Selbstfindung von
Berit Anders
Alle drei Bücher eignen sich sowohl für unmittelbar Betroffene, als auch deren Angehörige, wobei das erste Buch etwas schwerer ist, im Vergleich zu den beiden Letzteren.
Habe alle drei gelesen und kann sie nur empfehlen.
Rosen
Dieses Hans mein Igel Syndrom buch find ich für Angehörige gut. Die bekommen anhand eines Märchens die Störung und die Auswirkungen aufs Leben mit.
DaRk AnGeL
gerade lese
Ich - mein größter Feind. Leben mit dem Borderline-Syndrom
Borderline - damit wird eine Vielzahl von Verhaltensweisen und Gefühlen beschrieben. Timm Flemming bekam 2002 die Diagnose, durch die seine Ängste und Schmerzen endlich einen Namen erhielten. Von klein auf galt er als eigenwillig, seltsam, "anders". Die Eltern nehmen sich beide das Leben, als er vierzehn ist. Seine Trauer schlägt sich in Depressionen, einer Essstörung und ersten Selbstverletzungen nieder. Es beginnt ein harter Weg mit mehreren Klinikaufenthalten. Heute hat Timm ein stabiles Leben aufgebaut und gelernt, Borderline nicht nur als Fluch, sondern auch als Segen zu betrachten, seine Kreativität auszuleben und seine extreme Sensibilität sinnvoll zu nutzen.
Death-Angel
| Zitat: |
Original von Rosen
Dieses Hans mein Igel Syndrom buch find ich für Angehörige gut. Die bekommen anhand eines Märchens die Störung und die Auswirkungen aufs Leben mit. |
Das kenn ich das Buch.
Das Hans mein Igel Syndrom oder Borderline verstehen Autor ist mir leider unbekannt. Sehr gutes Buch. Kann ich auch nur wärmstens empfehlen. Und für Betroffene
Borderline - Das Selbsthilfebuch
Ein Einblick in die Kriterien der Borderline Störung und tipps zur Selbsthilfe.
Chrisjana
hallo..
ich danke euch für eure vielen Tipps..
Interessant was da alles so zusammen kommt..
Ich hasse dich, verlaß' mich nicht - Die schwarzweiße Welt der Borderline-Persönlichkeit von Jerold J. Kreisman & Hal Straus hab ich zum Beispiel hier..dachte eher das is n Buch für Betroffene,aber okay muss auch gestehen das ichs mir gekauft,aber noch nie reingeschaut hab..
Nachdem ich den Beitrag hier geschrieben habe wurde mir das Buch
"Schluss mit dem Eiertanz" + dazugehörigem Arbeitsbuch empfohlen..bin überrascht über das was hier dazu geschrieben wurde..
na ja,werd noch n bisschen drüber nachdenken und mich dann entscheiden..
danke euch..
Cj