Hopeless
Hi.
Ich habe seit einiger Zeit (ca. Dezember 05) starke angst zu träumen und somit auch angst zu schlafen.
Die Träume wurden immer realer, irgendwann wachte ich auf, völlig nassgeschwitzt und konnte erstmal nicht unterscheiden ob das grade alles wirklich passiert ist oder nicht.
Besonders ein Traum war grauenvoll (mehr dazu gleich), mittlerweile habe ich diesen Traum min. 16x gehabt. Immer wieder genauso wie beim ersten mal und es ist bislang einer der ersten träume der sich nicht, im Traum, beeinflussen lässt.
Mein Alp-Traum
(die Sachen die in Klammern stehen beziehen sich auf die Realität, der Rest ist Traum):
Mein Vater war mit mir irgendwo im Urlaub gewesen und wir sind auf dem Weg nachhause, Wir kommen wunderbar miteinander aus. (Das Verhältniss zwischen meinem Vater und mir ist mehr oder weniger "nicht mehr existent")
Im Reisebus kommt mit einmal ein kleines Mädchen auf mich zu und setzt sich zu mir.
Ich frage sie wie sie heißt, aber sie antwortet mir nicht sondern guckt mich nur mit großen Augen an (ich muss immer an ihren Blick denken).
Ich ignoriere sie weil ich sehr müde bin.
Irgendwann kommen wir am Busbahnhof ZOB in Hamburg an und steigen aus, das kleine Mädchen folgt uns.
Wir nehmen unser Gepäck und mein Vater sagt er hätte um die Ecke ein Hotelzimmer reserviert, weils schon sehr spät ist. Morgen würden wir dann ausgeruht nach hause fahren können.
Wir gehen also los, aber da ist noch immer dieses kleine Mädchen welches mir die ganze Zeit folgt. Ich gehe zu ihr und bitte sie zu gehen, ihre Eltern würden sich sicherlich sorgen.
Sie blickt mich mit ihren großen Augen an, dreht sich zum Busbahnhof um, dreht sich wieder zu mir und guckt mich weiterhin an.
Langsam komme ich mir verarscht vor.
Ich gehe.
Sie folgt mir.
Ich ignoriere sie.
Sie folgt mir.
Komischerweiße sagt mein Vater garnichts dazu, ich habe den Eindruck für ihn würde das kleine Mädchen dazu gehören, zu mir, oder wozu auch immer...
Wir wollen ins Hotel einchecken (und jetzt wird richtig merkwürdig) aber wir finden die Rezeption nicht.
Irgendwann merken wir, das wir durch den Supermarkt der dort steht durchgehen müssen, durch die Tür "Nur für Mitarbeiter", die Treppe hoch, rechte Tür durch die Videothek, noch eine Tür, noch eine Treppe und dann sind wir an der Rezeption im 3ten Stock.
Ich frage meinen Vater "Was machen wir mit Ihr?" und deute auf das kleine Mädchen, er sagt "ach das geht schon" und bucht ein weiteres Doppelbett-Zimmer (So'n Quatsch).
Da mir das kleine Mädchen überallhin folgt, bleibt mir nichts anderes übrig als das 2te Zimmer mit dem kleinen Mädchen zu teilen.
Ich gehe ins Zimmer um meine Isomatte auf den Boden auszurollen und mich Bettfertig zu machen, das kleine Mädchen guckt aus dem Fenster in den Hinterhof. Es ist spät, es ist draußen dunkel, im Hinterhof brennt ein Faßfeuer und wirft gespentische Schatten an die umliegenden Häuserwände.
Ich gehe kurz ins Bad um mir die Zähne zu putzen.
Als ich wiederkomme ist das kleine Mädchen weg, dafür ist das Fenster auf (jetzt kommt der Horror-teil).
Ich renne zum Fenster und gucke in den Hinterhof. Das kleine Mädchen liegt auf dem Bauch im Hinterhof.
Ich hechte im Schlafanzug barfuß die Treppen runter, schreie nach meinem Vater, rufe laut um Hilfe...
Ich komme im Hinterhof an, das kleine Mädchen liegt da und rührt sich nicht.
Ich zittere, habe angst, kalter Schweiß fließt in Strömen meinen Rücken runter...
Ich gehe zögerlich auf das kleine Mädchen zu.
Mit einmal steht sie auf, ganz langsam...
Sie richtet sich mit dem Rücken zu mir auf... Aber sie lebt, denke ich.
Ich gehe langsam auf sie zu... "Kleines Mädchen" frage ich...
Sie dreht sich langsam zu mir um.
Es sieht aus als wäre ihr nichts geschehen.
Mein Vater und ein paar Hotelgäste usw. trudeln langsam ein, keiner macht anstalten Hilfe zu holen, alle stehen nur da und gucken dumm.
Ich gehe auf das kleine Mädchen zu, sie sagt mir durch ihren Blick ich solle stehen bleiben.
Ich bleibe stehen und musstere ihr Gesicht.
Ihre Stirn bekommt sowas wie einen "Riss", der Riss zieht sich unregelmässig über ihre Nase und ihren Mund.
Ich bekomme noch mehr angst.
Das kleine Mädchen sagt keinen Ton.
Plötzlich gibt es ein ratschendes Geräusch und die eine Seite von ihrem Gesicht inkl. Nase und Mund fällt ab und hinterlässt ein schwarzes Loch.
Ich fasse nicht was ich da sehe...
Sie kommt auf mich zu und als der Schein des Faßfeuers ihr Gesicht erreicht, sehe ich das in dem Loch, wo eben noch ein Teil ihres Gesichts war, Maden kriechen und sie von innen auffressen.
Ich fanke an zu schreien an....
Das kleine Mädchen kommt auf mich zu..
ich weiche nach hinten aus... ich schreie.
Ich schreie und schreie, die Welt um mich herum verschwimmt...
Als ich aufwache schreie ich noch immer.
Ich bin bis auf die Knochen durchgeschwitzt.....
Ich glaube nicht das ich irgendwie ansatzweise diesen Horrortrip so wiedergeben kann, wie er war (und immer wieder ist).
Jedesmal wenn ich diesen Traum hatte bin ich so geschlaucht, das ich den ganzen Tag an nichts anderes denke und völlig unkonzentriert bin.
Ich habe schon in Traumdeutungsbüchern nach den Stichworten: Mädchen, Gesicht, Maden, Feuer, Nacht, Fenster und was weiß ich nicht sonst noch alles geguckt, aber irgendwie finde ich nichts passendes.
Warum träume ich diesen Mist immer wieder?
Warum lässt sich der Traum nicht beeinflussen?
Bitte helft mir!!!
Danke.
Ich habe seit einiger Zeit (ca. Dezember 05) starke angst zu träumen und somit auch angst zu schlafen.
Die Träume wurden immer realer, irgendwann wachte ich auf, völlig nassgeschwitzt und konnte erstmal nicht unterscheiden ob das grade alles wirklich passiert ist oder nicht.
Besonders ein Traum war grauenvoll (mehr dazu gleich), mittlerweile habe ich diesen Traum min. 16x gehabt. Immer wieder genauso wie beim ersten mal und es ist bislang einer der ersten träume der sich nicht, im Traum, beeinflussen lässt.
Mein Alp-Traum
(die Sachen die in Klammern stehen beziehen sich auf die Realität, der Rest ist Traum):
Mein Vater war mit mir irgendwo im Urlaub gewesen und wir sind auf dem Weg nachhause, Wir kommen wunderbar miteinander aus. (Das Verhältniss zwischen meinem Vater und mir ist mehr oder weniger "nicht mehr existent")
Im Reisebus kommt mit einmal ein kleines Mädchen auf mich zu und setzt sich zu mir.
Ich frage sie wie sie heißt, aber sie antwortet mir nicht sondern guckt mich nur mit großen Augen an (ich muss immer an ihren Blick denken).
Ich ignoriere sie weil ich sehr müde bin.
Irgendwann kommen wir am Busbahnhof ZOB in Hamburg an und steigen aus, das kleine Mädchen folgt uns.
Wir nehmen unser Gepäck und mein Vater sagt er hätte um die Ecke ein Hotelzimmer reserviert, weils schon sehr spät ist. Morgen würden wir dann ausgeruht nach hause fahren können.
Wir gehen also los, aber da ist noch immer dieses kleine Mädchen welches mir die ganze Zeit folgt. Ich gehe zu ihr und bitte sie zu gehen, ihre Eltern würden sich sicherlich sorgen.
Sie blickt mich mit ihren großen Augen an, dreht sich zum Busbahnhof um, dreht sich wieder zu mir und guckt mich weiterhin an.
Langsam komme ich mir verarscht vor.
Ich gehe.
Sie folgt mir.
Ich ignoriere sie.
Sie folgt mir.
Komischerweiße sagt mein Vater garnichts dazu, ich habe den Eindruck für ihn würde das kleine Mädchen dazu gehören, zu mir, oder wozu auch immer...
Wir wollen ins Hotel einchecken (und jetzt wird richtig merkwürdig) aber wir finden die Rezeption nicht.
Irgendwann merken wir, das wir durch den Supermarkt der dort steht durchgehen müssen, durch die Tür "Nur für Mitarbeiter", die Treppe hoch, rechte Tür durch die Videothek, noch eine Tür, noch eine Treppe und dann sind wir an der Rezeption im 3ten Stock.
Ich frage meinen Vater "Was machen wir mit Ihr?" und deute auf das kleine Mädchen, er sagt "ach das geht schon" und bucht ein weiteres Doppelbett-Zimmer (So'n Quatsch).
Da mir das kleine Mädchen überallhin folgt, bleibt mir nichts anderes übrig als das 2te Zimmer mit dem kleinen Mädchen zu teilen.
Ich gehe ins Zimmer um meine Isomatte auf den Boden auszurollen und mich Bettfertig zu machen, das kleine Mädchen guckt aus dem Fenster in den Hinterhof. Es ist spät, es ist draußen dunkel, im Hinterhof brennt ein Faßfeuer und wirft gespentische Schatten an die umliegenden Häuserwände.
Ich gehe kurz ins Bad um mir die Zähne zu putzen.
Als ich wiederkomme ist das kleine Mädchen weg, dafür ist das Fenster auf (jetzt kommt der Horror-teil).
Ich renne zum Fenster und gucke in den Hinterhof. Das kleine Mädchen liegt auf dem Bauch im Hinterhof.
Ich hechte im Schlafanzug barfuß die Treppen runter, schreie nach meinem Vater, rufe laut um Hilfe...
Ich komme im Hinterhof an, das kleine Mädchen liegt da und rührt sich nicht.
Ich zittere, habe angst, kalter Schweiß fließt in Strömen meinen Rücken runter...
Ich gehe zögerlich auf das kleine Mädchen zu.
Mit einmal steht sie auf, ganz langsam...
Sie richtet sich mit dem Rücken zu mir auf... Aber sie lebt, denke ich.
Ich gehe langsam auf sie zu... "Kleines Mädchen" frage ich...
Sie dreht sich langsam zu mir um.
Es sieht aus als wäre ihr nichts geschehen.
Mein Vater und ein paar Hotelgäste usw. trudeln langsam ein, keiner macht anstalten Hilfe zu holen, alle stehen nur da und gucken dumm.
Ich gehe auf das kleine Mädchen zu, sie sagt mir durch ihren Blick ich solle stehen bleiben.
Ich bleibe stehen und musstere ihr Gesicht.
Ihre Stirn bekommt sowas wie einen "Riss", der Riss zieht sich unregelmässig über ihre Nase und ihren Mund.
Ich bekomme noch mehr angst.
Das kleine Mädchen sagt keinen Ton.
Plötzlich gibt es ein ratschendes Geräusch und die eine Seite von ihrem Gesicht inkl. Nase und Mund fällt ab und hinterlässt ein schwarzes Loch.
Ich fasse nicht was ich da sehe...
Sie kommt auf mich zu und als der Schein des Faßfeuers ihr Gesicht erreicht, sehe ich das in dem Loch, wo eben noch ein Teil ihres Gesichts war, Maden kriechen und sie von innen auffressen.
Ich fanke an zu schreien an....
Das kleine Mädchen kommt auf mich zu..
ich weiche nach hinten aus... ich schreie.
Ich schreie und schreie, die Welt um mich herum verschwimmt...
Als ich aufwache schreie ich noch immer.
Ich bin bis auf die Knochen durchgeschwitzt.....
Ich glaube nicht das ich irgendwie ansatzweise diesen Horrortrip so wiedergeben kann, wie er war (und immer wieder ist).
Jedesmal wenn ich diesen Traum hatte bin ich so geschlaucht, das ich den ganzen Tag an nichts anderes denke und völlig unkonzentriert bin.
Ich habe schon in Traumdeutungsbüchern nach den Stichworten: Mädchen, Gesicht, Maden, Feuer, Nacht, Fenster und was weiß ich nicht sonst noch alles geguckt, aber irgendwie finde ich nichts passendes.
Warum träume ich diesen Mist immer wieder?
Warum lässt sich der Traum nicht beeinflussen?
Bitte helft mir!!!
Danke.