CaveCanem
hat(te) das auch jemand von euch?
ich hab mich früher immer in den schlaf "gerollt", mit dem kompletten körper hin und her.
jetzt ist das nicht mehr so, jetzt wackel ich nur noch bissel rum mit den beinen. und das auch nicht jede nacht zum einschlafen sondern nur ab und zu. wenn ich bei anderen schlafe, mache ich das (glaube ich) nicht. habe den eindruck, je angespannter ich generell bin, desto stärker wippe ich beim einschlafen. (wobei ich mich auch tagsüber manchmal dabei erwische, mitm oberkörper rumzuwackeln. dann hör ich auf und nach kurzer zeit erwische ich mich wieder dabei
)
hat irgendwie was beruhigendes, kann so besser einschlafen.
erklärung by wikipedia:
Jaktation (lat. das Umherwerfen, das Herumwerfen; in Fachbüchern: jactatio) nennt man die krankhafte Unruhe bei Fiebernden, bei Menschen im Delirium, bei Menschen mit kognitiver Behinderung oder bei Hospitalismus, auch bei autistischen oder verhaltensgestörten Kindern. Generell ist es häufig bei vernachlässigten oder vereinsamten Menschen festzustellen. Jaktation tritt häufiger bei Kindern bis zu zehn Jahren auf, seltener bei älteren.
Die Betroffenen werfen sich mit dem Körper im Bett hin und her, schaukeln, wiegen oder wippen monoton oder rhythmisch mit dem Oberkörper auf und ab.
* Als Jactatio corporis bezeichnet man das Schaukeln, Wiegen oder Wippen mit dem Oberkörper. Das Pagodenwackeln als Unterform ist nach den Bewegungen der chinesischen Priester vor ihren Götterbildern benannt. Kennzeichen ist das langsame Vor- und Zurückbeugen des Oberkörpers, häufig bei Kindern mit kognitiver Behinderung (Wachstereotypie), bei Hospitalismus und bei autistischen Kindern.
* Jactatio capitis ist das Kopfwackeln, auch im Bett beim Einschlafen.
Durch das monotone Schaukeln, Wackeln, Wiegen oder Wippen beruhigen und stimulieren sich die Betroffenen. Ständige Jaktation stumpft den Betroffenen ab und versetzt ihn in eine Art von Trance. Eine ähnliche Wirkung hat auch das länger dauernde Schaukeln z. B. auf dem Spielplatz oder in der Hängematte.
also da ich keine kognitive behinderung habe, nicht im dauerdelirium war und ebenso kein dauerfieber habe, muss das ja irgendwie mit der elterlichen vernachlässigung zusammen hängen oder ich war "einfach so" schon immer irgendwie verhaltensgestört.
ich hab mich früher immer in den schlaf "gerollt", mit dem kompletten körper hin und her.
jetzt ist das nicht mehr so, jetzt wackel ich nur noch bissel rum mit den beinen. und das auch nicht jede nacht zum einschlafen sondern nur ab und zu. wenn ich bei anderen schlafe, mache ich das (glaube ich) nicht. habe den eindruck, je angespannter ich generell bin, desto stärker wippe ich beim einschlafen. (wobei ich mich auch tagsüber manchmal dabei erwische, mitm oberkörper rumzuwackeln. dann hör ich auf und nach kurzer zeit erwische ich mich wieder dabei
)hat irgendwie was beruhigendes, kann so besser einschlafen.
erklärung by wikipedia:
Jaktation (lat. das Umherwerfen, das Herumwerfen; in Fachbüchern: jactatio) nennt man die krankhafte Unruhe bei Fiebernden, bei Menschen im Delirium, bei Menschen mit kognitiver Behinderung oder bei Hospitalismus, auch bei autistischen oder verhaltensgestörten Kindern. Generell ist es häufig bei vernachlässigten oder vereinsamten Menschen festzustellen. Jaktation tritt häufiger bei Kindern bis zu zehn Jahren auf, seltener bei älteren.
Die Betroffenen werfen sich mit dem Körper im Bett hin und her, schaukeln, wiegen oder wippen monoton oder rhythmisch mit dem Oberkörper auf und ab.
* Als Jactatio corporis bezeichnet man das Schaukeln, Wiegen oder Wippen mit dem Oberkörper. Das Pagodenwackeln als Unterform ist nach den Bewegungen der chinesischen Priester vor ihren Götterbildern benannt. Kennzeichen ist das langsame Vor- und Zurückbeugen des Oberkörpers, häufig bei Kindern mit kognitiver Behinderung (Wachstereotypie), bei Hospitalismus und bei autistischen Kindern.
* Jactatio capitis ist das Kopfwackeln, auch im Bett beim Einschlafen.
Durch das monotone Schaukeln, Wackeln, Wiegen oder Wippen beruhigen und stimulieren sich die Betroffenen. Ständige Jaktation stumpft den Betroffenen ab und versetzt ihn in eine Art von Trance. Eine ähnliche Wirkung hat auch das länger dauernde Schaukeln z. B. auf dem Spielplatz oder in der Hängematte.
also da ich keine kognitive behinderung habe, nicht im dauerdelirium war und ebenso kein dauerfieber habe, muss das ja irgendwie mit der elterlichen vernachlässigung zusammen hängen oder ich war "einfach so" schon immer irgendwie verhaltensgestört.