Salazar
Jedes mal wenn sich in meinem Leben eine Chance ergab eine Partnerin zu finden, hab ich es vergeigt, indem ich nicht weiter wusste.
Hat sich eine Gesprächssituation gebildet, blieb es dabei und nicht weiter weil ich nicht wusste was ich tun sollte und selbst wenn einmal doch ich mich es dann nicht traute.
Erfahrungsgemäß ist es auch sehr schwer mit einem Mädchen in eine vertrauensvolle (Gesprächs-) Situation zu kommen die wohl meistens Vorraussetzung für den nächsten wichtigen und alles entscheidenden Schritt wäre, die Zuneigung zu gestehen.
Und wenn es soweit ist, dauert es zu kurz, kommt was dazwischen und ich bringe die Worte die wichtig und entscheidend wären schlichtweg nicht aus dem Hals heraus.
Ich habe manchmal gehört, dass es auch umgekehrt sein kann, doch in (meiner gelebten) Wirklichkeit war es immer so, dass vom Mann der erste Schritt ausgehen muss, und der bin ich, in diesem Fall anscheinend eine Fehlbesetzung, da ich dafür unfähig scheine.
Ich weiß leider auch keine Strategieänderung, denn es ist eigentlich immer das selbe: Von mir muss alles ausgehen, mit meinen Worten und Taten steht und fällt die Chance, mit einem Mädchen eine Beziehung zu gründen.
Das ist auch der Grund, warum es noch nie soweit kam, und das in meinem Alter (während viel jüngere schon längst eine Freundin haben oder hatten), ich fühle mich beschämt darüber, so alt und immer noch beziehungslos, das ist wahrlich kein Vergnügen, aber nicht nur wegen dieser "Alterserwartung", sondern wirklich vor allem daher, weil ich mir ja auch schon so oft eine Beziehung gewünscht habe und es nie klappte, immer wegen meiner Ansprech - und "Geständnis"-unfähigkeit.
Bitte fühlt euch jetzt nicht belästigt oder "angejammert", ich wollte mir das einfach nur mal von der Seele schreiben.
Hat sich eine Gesprächssituation gebildet, blieb es dabei und nicht weiter weil ich nicht wusste was ich tun sollte und selbst wenn einmal doch ich mich es dann nicht traute.
Erfahrungsgemäß ist es auch sehr schwer mit einem Mädchen in eine vertrauensvolle (Gesprächs-) Situation zu kommen die wohl meistens Vorraussetzung für den nächsten wichtigen und alles entscheidenden Schritt wäre, die Zuneigung zu gestehen.
Und wenn es soweit ist, dauert es zu kurz, kommt was dazwischen und ich bringe die Worte die wichtig und entscheidend wären schlichtweg nicht aus dem Hals heraus.
Ich habe manchmal gehört, dass es auch umgekehrt sein kann, doch in (meiner gelebten) Wirklichkeit war es immer so, dass vom Mann der erste Schritt ausgehen muss, und der bin ich, in diesem Fall anscheinend eine Fehlbesetzung, da ich dafür unfähig scheine.
Ich weiß leider auch keine Strategieänderung, denn es ist eigentlich immer das selbe: Von mir muss alles ausgehen, mit meinen Worten und Taten steht und fällt die Chance, mit einem Mädchen eine Beziehung zu gründen.
Das ist auch der Grund, warum es noch nie soweit kam, und das in meinem Alter (während viel jüngere schon längst eine Freundin haben oder hatten), ich fühle mich beschämt darüber, so alt und immer noch beziehungslos, das ist wahrlich kein Vergnügen, aber nicht nur wegen dieser "Alterserwartung", sondern wirklich vor allem daher, weil ich mir ja auch schon so oft eine Beziehung gewünscht habe und es nie klappte, immer wegen meiner Ansprech - und "Geständnis"-unfähigkeit.
Bitte fühlt euch jetzt nicht belästigt oder "angejammert", ich wollte mir das einfach nur mal von der Seele schreiben.