Eure Lieblingsfilme

LadyInBlack
"Wenn der Wind weht"


Originaltitel: When The Wind Blows
(England 1986) Animationsfilm
Regie: Jimmy T. Murakami
Darsteller: Jim und Hilda
Titelmusik: David Bowie
Länge: 77 min.


Inhalt:
Das Rentnerpaar Jim und Hilda führt ein ruhiges Leben in einem abgelegenen Häuschen auf dem Lande.
Als sie aus dem Radio von der Gefahr eines Atomkrieges erfahren, baut Jim nach den von der Regierung
herausgegebenen Anleitungen einen Schutzraum, in dem sie den Angriff tatsächlich überleben.
Im Glauben, das Schlimmste sei nun überstanden, warten sie auf Hilfe - ohne zu ahnen, dass diese Hilfe
nicht kommen wird und sie selbst am radioaktiven Niederschlag sterben werden.

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Der Film ist durch die skurrilen Geschichten von Jim und Hilda,
und deren naiver Denkstruktur, unwahrscheinlich ergreifend und aufwühlend.

Gerne schmunzelt oder lacht man über die Naivität der beiden Hauptdarsteller, doch
dieses Lachen bleibt einem schon im nächsten Moment wieder im Halse stecken.

Der Film zeigt nicht die Gewalt und das Grauen eines Krieges, er verzichtet ganz bewusst darauf und geht
vielleicht grade deshalb so unter die Haut. Wenn zum Abschluss dann die Folgen des Krieges
in Realsequenzen wieder eingeblendet werden, und man natürlich immer noch bei Hilda und Jim ist,
dann wird es einem schon so richtig schwer ums Herz.

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Als der Film 1986 in die Kinos kam wussten die wenigsten, dass der Film eine lange Vorlaufphase hatte.
Sicherlich ist das bei den meisten Zeichentrickfilmen so alleine auf Grund der vielen Zeichnungen,
hier hatte man sich allerdings etwas besonderes einfallen lassen. Die Wohnung der beiden Hauptdarsteller
wurde als „Puppenhaus“ gebaut. Dann wurden die Sequenzen des Films im leeren Puppenhaus mit einer
dafür extra gebauten kleinen Kamera gedreht und später die Figuren hineingezeichnet.
Dies gibt der Wohnung und der damit verbundenen Dramatik eine besondere Tiefe.

Hinzu kam, dass man es nicht nur bei den Zeichentrickaufnahmen beließ,
sondern auch immer wieder reale Filmdokumente passend dazu einblendete.

Namhafte Musiker wie David Bowie, Genesis, Roger Waters, Paul Hardcastle schrieben die Filmmusik.
Der Titelsong „When The Wind Blows” stammt von David Bowie.
Schnurzel
Ich hab 2 großes Grinsen


Bang Boom Bang

+

Kein Pardon
Loser
Der Blaumilch Kanal

nur finde und bekomme ich diesen Film nicht mehr unglücklich
Bloody
Ich finde Butterfly Effect genial.
Außerdem mag ich "zurück in die Zukunft" auch noch ganz gerne. Will auch nen Delorean unglücklich Die karre sieht einfach nur geil aus großes Grinsen
Bloody
wow ganz schön teuer, hätte ich nicht gedacht verwirrt
Aber wenn ich endlich den lotto Jakepot knacke kauf ich mir das Auto großes Grinsen
dann flieg ich durch die Gegend Augen rollen großes Grinsen

@ Topic: Saw 2 schau ich mir am Valentinstag an großes Grinsen
Bin echt gespannt auf den Film. Aber der erste teil war ja schon gut, von daher bin ich optimistisch.
Thuringwethil
A Clockwork Orange und Nightmare Before Christmas cool
LadyInBlack
ein weiterer Lieblingsfilm von mir...

" Der Club der toten Dichter "

Original Film-Titel: "Dead Poets Society"
DVD-Start: 16.05.2002
Laufzeit ca.: 123 Minuten
Regie: Peter Weir
Drehbuch: Tom Schulman
Musik: Maurice Jarre
Darsteller: Robin Williams, Robert Sean Leonard, Ethan Hawke, Josh Charles, Gale Hansen,
Dylan Kussman, Norman Lloyd, Alexandra Powers, Leon Pownall, Kurtwood Smith u.a.

"Carpe diem! - Nutze den Tag!" ist der wichtigste Lehrsatz des Englischlehrers John Keating,
gespielt von Oscar-Preisträger Robin Williams. Mit großer Ausstrahlung und neuen
Lehrmethoden bringt er die gesamte Schule, ein Internat für Jungen, und ihre starren
Traditionen völlig durcheinander. Mit Humor und Menschlichkeit kämpft er für Poesie,
Liebe und Fantasie, die "das Leben lebenswert machen". Er lehrt seine Schüler, Persönlichkeit
zu entwickeln und sich selbst treu zu bleiben. Doch damit macht er sich unbeliebt.
Seine Gegner schrecken vor nichts zurück, und ein Verräter ist schnell gefunden ...

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"Der Club der toten Dichter" beschreibt uns ein Stück weit unser eingesperrt sein in Vorstellungen
und Wünschen unserer Eltern und Vorgesetzten (Gesellschaft). In diesem Film wird auf
anschauliche Weise beschrieben, daß es im Leben noch andere Wege gibt, als die
ausgetretenen Pfade unserer Gesellschaft und Familien
(Im Wald es boten sich mir zwei Wege dar, und ich ging den, der weniger betreten war).
Hier kann man etwas lernen über Toleranz und Freundschaft, und wie wir als Eltern unsere Kinder
unterstützen sollen ihren eigenen Weg zu finden.
Sehr lehrreich und mit dem Aufruf, alles auch aus anderer Perspektive zu sehen.

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Kommt, meine Freude,
noch ist es nicht zu spät, eine neue Welt zu suchen,
denn ich will weiter segeln,
über den Sonnenuntergang hinaus,
und obwohl wir nicht mehr die Kraft besitzen,
die in alten Tagen Himmel und Erde bewegte,
sind wir dennoch, was wir sind;
noch immer sind wir Helden, deren Herzen
im Gleichklang schlagen,
zwar schwächt das Schicksal uns von Zeit zu Zeit,
doch stark ist unser Wille zu streben, zu suchen,
zu finden, und nicht zu verzagen.

v. Alfred Lord Tennyson (gekürzt, aus: ‚Ulysses’)
Rosen
Girl Interrupted

Die Farbe lila

A beautiful mind

Das weiße Rauschen

Die Spielwütigen

Donne Darko

Nomaden der Lüfte

Life of brian

Die fabelhafte Welt der Amélie

Gossköran (Les entants de monsieur mathieu)

fucking âmâl (raus aus amal)
krähenschreie
.das fest
.a beautiful mind
.harold and maude
.butterfly effect
.ood will hunting
.geboren am 4. juli
.zeugin der anklage
.magnolia
.fight club
.requiem for a dream
.identität
.dude, where's my car
.stigmata
.dogma
.very bad things
lilly-pooh
Jin-Roh
Nightmare Bevore Christmas
A beautiful mind
Der Patriot

alles ganz verschiedene Filme, die alle klasse sind fröhlich
Kigalis
Jin-Roh,
Prinzessin Mononoke,
Gladiator,
Chihiros Reise ins Zauberland
Treya
DONNIE DARKO

ich liebe Frank! Genialer Charakter
Thuringwethil
Zitat:
Original von Treya
DONNIE DARKO

ich liebe Frank! Genialer Charakter

also ich hab ja eher angst vor frank.. großes Grinsen aber der film ist toll!


irgendwer ideen wo ich trainspotting herbekomm? misse den film in meiner sammlung unglücklich
Treya
ich habe auch angstvor frank...
ich finde nur die idee, ein angsteinflößenden plüschhasen als todesengel einzusetzen genial.
Antoinette
"Heavenly creatures".....(nur schade,dass die Originalfassung um 10 min. gekürzt ist.... unglücklich )
Schnurzel
Zitat:
Original von Antoinette
"Heavenly creatures".....(nur schade,dass die Originalfassung um 10 min. gekürzt ist.... unglücklich )


Ein sehr guter Film!!!!! Übrigens alle von Peter Jackson *Gott* Freude
Angustias
Ich liebe die Zeichentrickfilme von Walt Disney.
Und ansonsten die Filme fürs Herz:
- Die Brücken am Fluss
- Aus nächster Nähe
- Pretty Woman
- Jenseits von Afrika
Und ein bischen Action, nämlich Indiana Jones I - III oder auch die Blade-Trilogie oder Matrix, -reloaded, -revolution.
Was ich schaue ist ganz von meiner Stimmung abhängig.
Und für mich als Trekki sind natürlich die Star-Treck-Filme Pflicht großes Grinsen
Lonelysoul
Nicht mehr so ganz Neu aber Wunderschön

"das Glücksprinzip"


drama, usa 2000
original pay it forward
regie mimi leder
drehbuch leslie dixon
cast: kevin spacey,
helen hunt,
haley joel osment,
jon bon jovi,
jay mohr, u.a.

spielzeit 123 min.
kinostart 5.4.2001
homepage http://www.gluecksprinzip.de




Inhalt:

Es sah fast so aus, als würde sich die gute Helen Hunt auf ihrem Oscar ausruhen. Drei Jahre lang war sie abstinent von der Leinwand im Anschluß an ihren großen Durchbruch in „Besser geht’s nicht“. Doch wer glaubte, sie hätte sich auf die faule Haut gelegt, wurde eines besseren belehrt. Dank stark variierender Produktionslängen kommt mit „Das Glücksprinzip“ bereits der vierte Film innerhalb von vier Monaten in die Kinos, in dem die charismatische Blondine den Gegenpart zu einem nicht minder bekannten Herren einnimmt. Nach Tom Hanks („Verschollen“), Richard Gere („Dr. T and the Women“) und Mel Gibson („Was Frauen wollen“) jetzt schlußendlich Kevin Spacey. Und als ob das nicht genug wäre, gibt’s als Zugabe auch noch Haley Joel Osment, jenes Wunderkind der Schauspielkunst, dem seit „The sixth sense“ der doppelte Oscar-Gewinn vor Bestehen der Führerscheinprüfung zugetraut wird. Eine Bombenbesetzung also, mit der eigentlich fast nix mehr schief gehen kann. Aber wie so oft ist Extraklasse in einer Kategorie noch lange keine Garantie für ein brillantes Gesamtergebnis.

Am Anfang von „Das Glücksprinzip“ steht der übereifrige Journalist Chris Chandler (Jay Mohr), der von einem Wildfremden einen Jaguar geschenkt bekommt. Mit ordentlich Nachhaken und viel Recherche erfährt Chandler von einem Schneeballsystem des Mitgefühls: Jeder Beteiligte hilft drei wildfremden Menschen aus einer Notlage, die wiederum drei anderen helfen und so weiter. Eine gute Story witternd, macht sich der findige Reporter auf die Suche nach dem Ursprung des Ganzen. Der liegt bei dem kleinen Trevor (Osment), der von seinem neuen Sozialkundelehrer Eugene Simonet (Spacey wie weiland Joschka Fischer in Krawatte und Turnschuhen) die Aufgabe bekommen hat, einen Plan zu entwickeln, wie die Welt verbessert werden könnte. Das Weitergeben guter Taten war Trevors Idee. Wie gut diese tatsächlich funktioniert ist dem Kurzen aber völlig unklar, scheinen seine eigenen Projekte doch allesamt zu scheitern. Vor allem die Verkupplung seiner alkoholkranken Mutter Arlene (Hunt) mit Mr. Simonet erweist sich als äußerst schwierig, was jedoch an äußeren und inneren Narben der Vergangenheit liegt, die Trevor weder kennen noch verstehen kann.
Aus dieser einfallsreichen Dreieckskonstellation heraus hätte sich sowohl eine tränenrührige und gleichzeitig leichte romantische Komödie entspinnen können (aber zum Glück spielt nicht Robin Williams die Hauptrolle), als auch ein tiefgehendes Charakterdrama über vom Leben schwer gezeichnete Menschen. Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen. Wie bei so vielen anderen Projekten ist das große Manko von „Das Glücksprinzip“ der Versuch, zwei Dinge unter einen Hut zu bringen, was so gut wie nie hin haut. Relativ unentschlossen pendelt die Geschichte zwischen Trevor’s genial-einfachem Plan und seinen Auswirkungen und der langsam und vorsichtig aufknospenden Beziehung zwischen Arlene und Mr. Simonet. Dabei ist schwer zu sagen, welche Gewichtung eigentlich besser gewesen wäre: Die offensichtliche Moral hinter dem Weitergeben, daß die Welt mit wenig Aufwand nicht ganz so beschissen wäre, wenn nur alle mitmachen würden, kommt überraschend unprätentiös rüber. Dies ist auch den ungemein vitalen Darstellungen der Weitergebenden zu verdanken, die zwar alle relativ kurze, dafür aber prägnante Auftritte haben und der Idee so einen realistischen Touch verleihen, der in der Tat daran glauben läßt, so etwas könnte funktionieren. Auf der anderen Seite spielen Spacey und Hunt zwei sehr genau ausgearbeitete Charaktere, die sich trotz aller Hindernisse aus der eigenen Vergangenheit aufeinander einzulassen versuchen, was zu nicht wenigen Szenen großer Schauspielkunst führt (hier hat Helen Hunt übrigens ganz klar die Nase vorn. Sie spielt ihren prominenteren männlichen Gegenpart ein weiteres Mal an die Wand). Eigentlich möchte man beide Plots in ihrer vollen Entfaltung sehen, was nicht geht, wodurch sie sich gegenseitig das Wasser abgraben.
Resultat hieraus ist eine gewisse Distanz zwischen Zuschauer und Geschichte, die der Film niemals wirklich abbauen kann. Was jedoch besonders unangenehm auffällt ist ein beinahe komplett verhunztes Ende. Ohne jede dramaturgische oder realistische Vernunft verwandelt sich „Das Glücksprinzip“ in den letzten zwei Minuten in einen gnadenlos überzogenen Tränenschocker, auf das kein Auge im Saal trocken bleibe. Womit nicht nur Verrat an der eigentlichen Grundidee begangen wird, sondern auch an der angenehmen Zurückhaltung, die der Film bis dahin in allen Szenen zur Geltung kommen ließ, in denen für gewöhnlich mit dicken Fingern auf der Gefühlsklaviatur gespielt wird. Ein Musterstück der leisen Töne bekommt am Ende Angst vor der eigenen Courage.
Apropos Töne: Das musikalische Leitthema von „Das Glücksprinzip“ erinnert nicht zufällig erschreckend deutlich an „American Beauty“: Mit Thomas Newman war der selbe Komponist an der Arbeit, dem hiermit die Hälfte aller Anerkennungspunkte entzogen werden. Wer sich so innovationslos auf den Lorbeeren einer guten Idee ausruht, sollte sich was schämen.

Hätten sich Regisseurin und Autorin für einen Handlungsstrang entschieden und der subtil tragenden Kraft ihrer Darsteller, Figuren und Konzeptionen vertraut, dann wäre „Das Glücksprinzip“ vielleicht zu dem künstlerischen Triumph geworden, den viele erwartet haben. Aber wer sich mit unangebrachter Tränenhascherei von einer unkonstanten Geschichte verabschiedet, erweist zu wenig Feingefühl für einen großen Wurf.
less
ich liebe "fight club" über alles

ausserdem "butterfly effeckt" und "charlie und die schokoladenfabrik"

oder "riding the bullet"

kennt den jemand?

man merkt ich liebe irre filme großes Grinsen großes Grinsen
Thuringwethil
fight club ist ziemlich gut. aber einseitig. auf charlie und die schokofabrik bin ich schon urgespannt fröhlich muss nur endlich mit der post hier hereinschneien..

um was gehts in riding the bullet?

was ich auch toll find, is die kinokontrovers-reihe (bin halt abgestumpft Augen rollen aber irreversible ist beispielsweise allein von der machart einfach genial.). Kennt wer? Mag wer?
Und für den schwarzen Humor: In China essen sie Hunde großes Grinsen sehr toll. Kann mir jemand noch andere Filme dieser Art empfehlen?