Athanasia
Kelch Der Liebe
Mein Körper taucht ins Leben
Und mein Geist schwimmt hinterher
Das Herz ist mir mein Kompass
Und die Liebe mein Horizont
Jene Worte sind wie Stürme
Jene Blicke eine raue See
Oft verschlucken mich die Wellen
Doch besiegen sie mich nie!
Und wer fragt nach mir und wer will mich hören?
Und wer sieht mich an und wer spricht zu mir?
Und ich? Ich will nicht leben ohne Ziel!
Ein Leben ohne Liebe ist kein Leben!
Ich brauch kein Leben!
Ich brauch nur Dich!
Deinen Körper
Deine Seele -
Und Dein Herz!
Dieser schöpft aus meiner Seele
Jener isst von meinem Geist
Mancher trinkt von meiner Liebe
Und viele ernten meine Kraft
Ich bin Mensch und brauche Liebe
Doch was bleibt ist nur die Sehnsucht
Und die Worte die mich treffen
Doch die mir nicht einmal gelten
Und wer fragt nach mir und wer will mich hören?
Und wer sieht mich an und wer spricht zu mir?
Und ich? Ich will nicht leben ohne Ziel!
Ein Leben ohne Liebe ist kein Leben!
Ich brauch kein Leben!
Ich brauch nur Dich!
Deinen Körper
Deine Seele -
Und Dein Herz!
Und wenn die Welt in Flammen steht
Und auch der letzte Mensch vergeht
Selbst wenn die Sonne sich zerbricht
Bleibt Dir der Liebe Licht
Nimm Du diesen Kelch
Mit dem Leben eines namenlosen Clowns
Eines ausgesperrten? abgelehnten
Einer schattenreichen Lichtgestalt
Die ist nun der Kelch
Angefüllt mit der Liebe eines Clowns
Eines ausgesperrten abgelehnten
Eines schattenhaften Liebenden
Athanasia
Make It End
Listen to the silence
Hear your blood running
Search for the truth
Hear the silence
Memories that made you mad
Hear, oh hear inside the fear
How different
Is this burning
Giving everything
And not finding back
Make it end
Don't force to suffer any more
No more empty promises
You go to find the truth for yourself
And accept it!
Make it end
No more degrading excuses
You go to -
Rise your weak wings
If only for a day
I've watched your purple blood running
Tasted the bitter taste of dying ambitions
Then the shadows in your eyes
How could you - loose the emotion
Of beeing alive?
Without hesitation
You stopped existing
Against your own will
Exit and escape
Gather the separated parts
Solve the puzzle and survive
Trust in yourself
You may also be weak -
Shattered emotions
When you watch behind the masks
No wasted words for the trusted ones
When they'd all let you down
Athanasia
Stolzes Herz
Zu fühlen um zu spühren
Meine Sinne
Meine Seele
Mein Gewissen
Und mein Herz
Am Abgrund meines Lebens
Am Ende meiner Selbst
Gebrechlich tief im Innern
Und schwach nach aussen hin
Ist es schlecht?
Und was ist gut
Ist es krank?
Und was heisst leben?
Nein!
Es ist nur ehrlich - menschlich
Und verflucht -
Ist doch nur die Wahrheit
Im Auge der Gemeinheit
Der Allgemeinheit
Schlicht verwerflich - transparent
Doch ist es tiefer, stärker und viel mehr
So ist der Mensch
Nur auf der Suche
Nach der Stärke
Nach der Lüge - blindem Wahn
Und der Oberflächlichkeit
Mit blutverschmierten Händen
Mit einer Träne im Gesicht
Einem Lächeln auf den Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben
Sind meine Hände blind und stumm?
Sind meine Augen alt und schwach?
Ist mein Herz dem Blut erlegen?
Und bei allem doch nur ehrlich
Bin ich Mensch?
Bin ich Schmerz?
Bin ich die Trane -
Und der Kuss zugleich?!?
Mit blutverschmierten Händen
Mit einer Träne im Gesicht
Einem Lächeln auf den Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben
Athanasia
Not Every Pain Hurts
When you have the will
You learn to forgive and to forget
You have to -
Collect the broken pieces and
Humble hearted
Stand up from the place you hide
If I wouldn't know to miss anything
It couldn't hurt me no more
Mistakes tought to build life
From the ashes, that fell down to ground
Without any pain it wouldn't be the same
Experiences made me strong -
Not every pain hurts
Deep inside
When you learn to devide
Don't fear the danger
Follow your heart to the light
Live your dream and breath
When you listen to yourself
Don't always expect
To find understanding
It takes time
You may loose your faith
But don't be afraid
To find the solution
That heavy wasn't my load
That I wouldn't also try
To carry yours
My burning heart - unbearable!
My optimistic mind - collapsed!
Without any pain it wouldn't be the same
Experiences made me strong -
Not every pain hurts
Deep inside
When you learn to devide
Don't fear the danger
Follow your heart to the light
Live your dream and breath
LiveSuckz
Tränen Der Sehnsucht
Ein Kind dieser Erde legt sich schlafen
Es war ein Tag der nackten Angst
Wie oft fiel es zu Boden ?
Wie oft lachte es aus Schmerz ?
Wie oft schrie es sich an ?
Und war längst taub
Verletzter Seele letzter Schmerz
Verstandesangst der Liebe
Tränen der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Und es steht hier - das Kind
Mit tränen im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Die Nacht gebahr ihr jüngstes Kind
Ein Traum der Liebe seiner Sehnsucht
Ein Traum der Augen - nicht der Hände
Ein Traum zum träumen - nicht zum leben
Doch die Augen des Kindes kannten keine Schönheit
Sie waren des Staunens viel zu schwach
Und der Morgensonne erstes Licht
Der Morgen tagte nicht für das Kind
Denn am Morgen war es blind
Seine hände aber wurden alt und blieben unberührt
Tränen der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Verführt sich zu erklären während es zerbricht
Tränen der Sehnsucht - Masken im Gesicht
Und es steht hier - das Kind
Mit tränen im Gesicht
Tränen der Sehnsucht
Tränen der Sehnsucht
Der Erste Tag
Nichts habe ich gesagt
Noch habe ich je etwas getan
Dies ist der erste Tag
Du hälst mich in Betroffenheit
Und deckst mich zu mit Dunkelheit
Nicht lieben möcht ich dich
Noch kann ich leben ohne dich
In deinen Augen glänzt der Tod
Dein Übermut - die blinde Wut
Du spuckst mir tief in mein Gesicht
Und siehst dabei noch niemals mich
In deinen Augen glänzt der Tod
Dein Übermut - die blinde Wut
Du spuckst das Blut
Der Stich trifft mich
In deinen Augen du und ich
Die Härte der Geschlossenheit
Alleine bleibt sie unerreicht
Bei all dem Lärm und dem Geschrei
Bist du doch niemals führungsfrei
So bin ich ausgeliefert deinem Hass
Dem deinen und dem derer
Deren Nähe ich vergass
Deine Nähe
Was soll ich dir noch erzählen
Wenn ich doch alles schon gesagt habe
Und doch nicht zu dir sprechen kann
Was soll ich dir noch erzählen
Wenn ich alles schon gesagt habe
Und doch keines meiner Worte dich erreicht
Im puren rausch der stillen Hoffnung
In dem Wahn der blinden Sucht
So stehe ich ratlos in der Ecke
Und ich weiss nur eines:
Ich liebe dich
Was soll ich dir noch erzählen
Wenn ich doch alles schon gesagt habe
Wenn den Schweigen meine Worte überschallt
Wenn mein Himmer sich zusammen zieht
Was soll ich dir noch erzählen
Wenn nichts mehr übrig bleibt
Ich könnte schreien - könnte weinen
Und du wüsstest davon nichts
Ich bin am Leben und ich liebe
Und existiere für dich nicht
Ich erträume deine Nähe
Träume dass du bei mir bisst
Doch ich weiss
Dass du niemals zu mir sprichst
Ich bitte dich
Ignoriere mich nicht
Lass mich nicht alleine stehen
Nicht so nah bei dir
Bitte sieh mich an
Bitte sprech zu mir
Ich bitte dich
Wenn alles schon gesagt ist
Wenn nichts mehr übrig bleibt
Dann schliesse ich die Augen
Und erzähle mir von dir
Vom Himmel und von allen Engeln
Und von deiner Menschlichkeit
Ich spreche von der Macht der Liebe
Und von mehr
Doch ich weiss
Ich kann den Weg nicht gehem
Kann niemals sein bei dir
Ich bin gefangen in meiner Welt
In meiner Mittelmässigkeit
Was soll ich dir noch erzählen...
Der Letzte Hilfeschrei
Wochen und Monate verstreichen
Und die Einsamkeit steht mir bei
Das ist der Lohn - eiserne Einsamkeit
Das ist der Alptraum meines Daseins
Alleine - vergessen - abgeschoben ins Exil
Keine Liebe, WŠrme, Hoffnung nur die Sehnsucht brennt in mir
Ich hšr nur Stimmen und GeschwŠtz
doch keiner redet je mit mir
Ich will hier raus - ich will hier weg
Ich weiss nicht mal was mir fehlt
Ich bin gesund...
Wo sind die Menschen, die mir ihre Liebe versprachen ?
Wo sind die Eltern, die mich zeugten ?
Wo sind meine Freunde, die zu mir standen ?
Wo ist die Frau, die mich liebte ?
Hat sie mich vergessen ?
haben mich alle vergessen ?
Hat man mich ausgesetzt ?
Hat man mich zurŸckgelassen ?
Kann sich denn keiner an mich erinnern ?
Kann mir keiner helfen ?
Bin ich denn ganz alleine ?
Und wo ist der Doktor ?
Wo sind die Schwestern ?
Ich brauche Hilfe !
Ich habe Angst !
Hilfe !
CaveCanem
Lacrimosa- fassade 1.satz
Schaut mich nicht an!
Ich bin kein Tier!
Nur ein Menschenkind - für euch ein fremdes Wesen - vielleicht
Mit Augen und Ohren
Einem Herz und viel Gefühl
Und immer noch mit einem klaren und auch freien Verstand!
Vielleicht bin ich nur ein Schatten
Der euren Plan verdunkeln will
Vielleicht bin ich ein Gewitter
Dessen Regen manches Samen Durst nach Wachstum leise stillt
Schaltet - die Menschen - Maschinen - gleich und seht -
Im Gleichschritt - sie schreiten - ganz ohne - Bedacht und -
Sie glauben - zusammen - verschieden - zu sein und -
Ganz eigen - ganz frei und - selbstbestimmt - zu sein
Schaut mich nicht an!
Tief in euch werft euren Blick!
Nicht die anderen sind Täter - und vergiften diese Welt
Nein - ein Jeder kämpft und streitet und gestaltet dieses Leben
Und wenn ihr redet
Wessen Geist ist eurer vielen Worte Inhalt?
Wart ihr jemals an dem Abgrund zwischen Herz und dem Verstand?
Könnt ihr sagen: Ich erlerne mich?
Eure schreckliche Einfältigkeit
Zu glauben was man euch erzählt:
Natürlichkeit und Selbstbestimmung
Aber bitte nur im Rahmen des Systems dieser Gesellschaft
Schaltet - die Menschen - Maschinen - gleich und seht -
Im Gleichschritt - sie schreiten - ganz ohne - Bedacht und -
Sie glauben - zusammen - verschieden - zu sein und -
Ganz eigen - ganz frei und - selbstbestimmt - zu sein
Warum Fassade?
Gibt es nicht genügend Egoismus in der Welt?
Gibt es nicht genügend Selbstsucht die den Selbsthass überspielt?
Gibt es nicht genügend Egoismus in der Welt?
Gibt es nicht genügend Selbstsucht die den Selbsthass überspielt?
Reicht es nicht dass jeder sich der nächste ist und nicht versteht?
Dass die Mauern des Alleinseins die des Egoismus sind?
Gibt es nicht genügend Egoismus in der Welt?
Gibt es nicht genügend Selbstsucht die den Selbsthass überspielt?
Reicht es nicht dass jeder sich der nächste ist und nicht versteht?
Dass die Mauern des Alleinseins die des Egoismus sind?
Schaut mich nicht an!
Ich bin kein Tier!
Nur ein Menschenkind - für euch ein fremdes Wesen - vielleicht
Mit Augen und Ohren
Einem Herz und viel Gefühl
Und immer noch mit einem klaren und auch freien Verstand?
LiveSuckz
Letzte Ausfahrt: Leben
Und nun bin ich ein Fremder
Der sich von seinen Lieben hat entfernt
Und weit entrückt
Und so bin ich vergangen
Die letzte Ausfahrt die versteckt sich zeigt
Auf dieser Brücke die mich kaum noch trägt
Letzte Ausfahrt: Leben
Aus dem Winter meiner Seele
Nur ein kleiner Schritt genügt
Und ich geh’ auf neuen Wegen
Und wenn ich es wag’ zu sprechen
Dann können sie nicht hören noch zu verstehen
Und so verstumme ich
Und wenn ich es wag’ zu lachen
Verhallt die Freude gänzlich ungeteilt
Denn sie fühlen nicht mit mir
Letzte Ausfahrt: Leben
Aus dem Winter meiner Seele
Nur ein kleiner Schritt genügt
Und ich geh’ auf neuen Wegen
Und wenn ich mich dann näher will
Schafft die Sehnsucht mehr Distanz
Und wenn ich sie berühren will
Verliere ich das Gleichgewicht
Letzte Ausfahrt: Leben
Aus dem Winter meiner Seele
Nur ein kleiner Schritt genügt
Und ich geh’ auf neuen Wegen
post mortis
Einsamkeit
Ich schreibe meine eigene Geschichte
Und lebe nur noch nebenbei
Ich bin der einzige der mich bemerkt
Und all die Stimmen die zu mir sprechen
Sind nur die Echos meiner Sehnsucht
Machtlos begegne ich der Einsamkeit
Und machtlos zeige ich ihr mein Gesicht
Zerfallen in tausend Stücke
Krieche ich in tausend Richtungen
Und halte deine Hand nicht fest genug
In falsche Träume mich geflüchtet
Auf besetzte Plätze mich gesetzt
Suchte ich die Herrlichkeit der Zweisamkeit
Und fand nur die lächerliche Einsamkeit
flügelchen
Seele in Not
halte jetzt die fackel
an mein gesicht
ein vogel gleitet über's wasser
doch er sieht mich nicht
mein schiff ist längst gesunken
ich bin am ertrinken
ich kenne so viele hilfeschreie
doch kein schiff in sicht
nur verlorene stunden
nur verlorene tage
verloren wenn wir sterben
verloren an was ?
doch ich lebe
ich lebe immer noch
ich lebe
als eine lüge
und die liebe
eine illusion
du tanzt in eitelkeit
eine leere flasche
und ich sterbe vor durst
keine kerze hat mehr feuer
doch mein herz verbrennt
ich höre den schrei eines babies
lüge im ersten atemzug
asche zu asche - staub zu staub
der sünde sei vergeben
blind vor wut - blind vor schmerzen
taub aus liebe - stumm vor angst
kann ich mich nicht mehr halten
verliere den verstand
ich kenne nicht deine stimme-
kann dich ja nicht verstehen
weiss nicht mal wie du aussiehst-
habe dich ja nie gesehen
kann nicht mal zu dir sprechen-
nicht mal diesen satz:
Ich liebe dich !
ich verfluche die erinnerung und schicke
sie weit fort
sie legt sich in mein grab und wärmt für
mich den sarg
gemalte bilder schmeicheln nur
denn wer malt schon was so hässlich ist ?
flügelchen
Durch Nacht und Flut
herzenlicht
untragbar in gestalt
ich bin dein schatten
du verbrennst dich nicht
herz im geist
ds leben neu versucht
benutzt und abgelegt
herz aus stein
wach auf ich suche dich
nicht weit mein herz ich löse dich
und brauchst du licht entflamme mich
zu dir ich weiss ich finde dich
durch nacht und flut
ich spüre dich
ich hör dich rufen
lese deine spuren
ich weiss ich finde dich
doch find ich wirklich was ich suche
und wenn es dich berührt
im beisein dich verführt
folgst du den händen
die zum tragen dich erheben
und in den händen nun
in diesen armen
beendest du der füssen lauf
und deine spuren versiebt
jetzt und hier
wach auf....
die suche endet jetzt und hier
gestein kalt und nackt
dann liegt in deiner brust
der stein der dich zerdrückt
der fels der dich umgibt
wach auf...
was ist los ?
was ist los ?
in nacht und flut
durch nacht und flut
DaRk AnGeL
Lacrimosa - Tränen der Sehnsucht (Part I und II)
Ein Kind dieser Erde legt sich schlafen
Es war ein Tag der nackten Angst
Wie oft viel es zu Boden?
Wie oft lachte es aus Schmerz?
Wie oft schrie es sich an?
Und war längst taub
Verletzter Seele letzter Schmerz
Verstandesangst der Liebe
Tränen in der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Und es steht hier - das Kind
Mit Tränen im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Die Nacht gebar ihr jüngstes Kind
Ein Traum der Liebe seiner Sehnsucht
Ein Traum der Augen - nicht der Hände
Ein Traum zum träumen - nicht zum leben
Ein Traum der Augen - nicht der Hände
Ein Traum der Liebe seiner Sehnsucht
Doch die Augen des Kindes kannten keine Schönheit
Sie waren des Staunens viel zu schwach
Und der Morgensonne erstes Licht
Den Sonnenstrahl den sah es nicht
Der Morgen tagte nicht für das Kind
Denn am Morgen war es blind
Seine Hände aber wurden alt und blieben unberührt
Tränen in der Stille - Masken im Gesicht
Lichter werfen Schatten und halten es im Licht
Verführt sich zu erklären während es zerbricht
Tränen der Sehnsucht - Masken im Gesicht
Und es steht hier - das Kind
Mit Tränen im Gesicht
Tränen der Sehnsucht
Tränen der Sehnsucht
Lacrimosa - Das Schweigen
Ekel der die Welt ergreift
Hass der durch die Herzen fliesst
Verderben das durch die Reihen zieht
Des Menschen edlen Reihen
In denen Gleiches nur zu Gleichen steht
Dazwischen ein Kluft sich schlägt
Und Rasse wie Geschlechter trennt
Oh Ekel der sich der Welt bekennt
Kein Mensch hat es gesehen
Kein Mensch hat es gehört
Kein Mensch wird etwas sagen
Und kein Mensch wird danach fragen
Die ganze Strasse riecht nach Blut
Doch es ist nicht geschehen
Diese Hände zum beten gefaltet
Diese Hände zum töten bereit
Diese Hände beten um den Frieden
Diese Hände werden sie in Fesseln legen
Dieser Mund bittet um Gnade
Dieser Mund spricht von Schuld
Dieser Mensch zerbricht und stirbt
Dieser Mensch wird leben
Diese Augen haben es gesehen
Doch diese Augen schließen sich
Und ungehindert fliesst das Blut
Und das Schweigen wird unerträglich laut
DaRk AnGeL
Lacrimosa - Flamme im Wind
Ein schwaches Kerzenlicht
Draußen vor der Türe
Im Kampf und Glanz und Wärme
Mein kleines Lebenslicht - eine Flamme im Wind
Mein lachendes Gesicht erscheint im Spiegel
Ein Atemzug vergeht
Dann versinkt es in der Dunkelheit
Lautlos - stumm
Figuren im Winter
Ich lecke meine Seele wund
Ein Ruf erhellt die Nacht
In Hoffnung gehüllte Erwartung
Doch mit der Stille folgt die Einsamkeit
Ernüchterung bis hin zur Resignation
Statische Monotonie
Ein zweiter Ruf bleibt aus
Diese Kerze im Schnee
Zu schwach um sich selbst im Licht zu halten
Meine Gestalt wird Teil der Nacht
Der Atem verschleiert das Spiegelbild
Im Nebel erscheint die Siluette
Wie damals - es kehrt wieder
Ich entblöße meinen Körper
Fremde Augen brennen Wunden in meine Haut
Ich spüre meine Sehnsucht wachsen
Im Sturm sich meine Hoffnung mehren
Doch das ist alles was geschieht
Der Schnee tanzt um die Flamme
Der Glanz ist trübe
Sie birgt keine Wärme mehr in sich
Mein Körper vom Eis besiegt
Mein Licht haucht aus
Der Traum wird nicht enden
Die Sehnsucht niemals sterben
Noch immer gibt es ein Warten
Der Köper liegt regungslos im Schnee
Er harrt der Sonne
Die Hände sind geöffnet
Das Lächeln im Gesicht wird nie verweht
Lacrimosa - Siehst du mich im Licht!?
Deine Lippen in das Fleisch gepresst
Die Meinen wild verzerrt
Im Orgasmus der Verwundbarkeit
Die Seele schreit nach mehr
Nur herein in meine kleine Welt
Und friss dich durch bis zum Schafott
Zerbeisse jede Zelle meiner kalten rohen Haut
Und du bleibst leer
Hast zerstört
Nur für Sekunden diesen Rausch erlebt
Und du bleibst leer
Hast gelogen und betrogen
Und bei allem hast du dich nur selbst projiziert
Zwei Augen im Kopf
Und die Ohren links und rechts
Und so blind wie ein toter Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Nur reden kannst du über mich
Dir ist es scheissegal ob es wahr ist oder nicht
Denn am Ende trifft es niemals dich
Du bist die letzte Instanz
Du bist der Pegel der Bilanz
Du bist der Mörder jeder Wahrheitssubstanz
Im kurzen Augenblick
Des blinden Übermuts
Versprühst du deine Weisheit
Deine Falschheit - deine Sucht
Und du bist dir nicht bewusst
Deine Dummheit ist die Lust
Die deinen Verstand langsam ausradiert
Und du bleibst leer
Hast zerstört
Für Sekunden diesen einen kurzen Rausch erlebt
Und du brauchst mehr
Du musst lügen und betrügen
Und bei allem -
Siehst du mich im Licht!?!
Zwei Augen im Kopf
Und die Ohren links und rechts
Und so taub wie ein blinder Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Nur schreiben kannst du über mich
Dir ist es scheissegal ob es wahr ist oder nicht
Denn am Ende trifft es niemals dich
Du bist die letzte Instanz
Du bist der Pegel der Bilanz
Du bist der Mörder jeder Wahrheitssubstanz
Nicht im Gespräch liegt deine Kraft
Im Monolog suchst du die Opfer
Deren Dasein dich am Leben hält
Zwei Augen im Kopf
Und das Herz am falschen Platz
Du bist das Echo unserer Zeit
Du bist das Sprachrohr weit und breit
Nicht viele Worte will ich machen
Denn du machst ja schon genug
Wahrscheinlich wirst du wieder lachen
Solange trinke ich dein Blut
Zwei Augen im Kopf
Und das Herz am falschen Platz
Uns so taub wie ein toter Fisch
Du kannst mich nicht verstehen
Nein - du wirst mich nie verstehen
Du wirst mich nie verstehen!
Lacrimosa - Mein zweites Herz
Wen willst du jetzt noch täuschen?
Wen suchst du zu verbergen?
Bin ich nicht Mensch?
Aus Fleisch und Blut?
Bin ich nur Traum?
Der Seele Übermut?
Hab ich kein Herz?
So hab ich zwei
Zerborsten stehts durch Eitelkeit
Gemartert in der Wirklichkeit
Ein dunkler Winkel meines Lächelns
Wie klar erscheint mein Spiegelbild
Und wie verzerrt erscheine ich mir selbst
Wie oberflächlich malt ein Spiegel mein Gesicht
Und wie viel geschichtet klafft es auf und spricht
"Wenn du küsst und denkst an Mord
Mein zweites Herz - sei unbesorgt
Ich deck dich täglich zu
Beschütze dich - so wie du mich
Erfüll nur immer deine Pflicht
Denn dich erkennt und hört man nicht!"
Zu dumm das ich mich einmal stellte
Zu dumm dass ich nicht schweigend log
So musste spät doch ich erkennen
Dass du - mein rechtes Herz - das Linke stehts geliebt
Suzie
das Schweigen
Ekel, der die Welt ergreift
Hass der durch die Herzen fliesst
Verderben das durch die Reihen zieht
Des Menschen edle Reihen
In denen Gleiches nur zu Gleichen steht
Dazwischen eine Kluft sich schlägt
Und Rassen wie Geschlechter trennt
Oh Ekel, der sich der Welt bekennt
Kein Mensch hat es gesehen
Kein Mensch hat es gehört
Kein Mensch wird etwas sagen
Und kein Mensch wird danach fragen
Die ganze Strasse riecht nach Blut
Doch es ist nichts geschehen
Diese Hände zum Beten gefalltet
Diese Hände zum Töten bereit
Diese Hände beten um den Frieden
Diese Hände werden sie in Fesseln legen
Dieser Mund bittet um Gnade
Dieser Mund spricht von Schuld
Dieser Mensch zerbricht und stirbt
Dieser Mensch wird leben
Diese Augen haben es gesehen
Doch diese Augen schliessen sich
Und ungehindert fliesst das Blut
Und das Schweigen wird unerträglich laut
Suzie
Ruin
In traenenvoller Nacht an einem Spiegel zerdrueckt
So weht der Wind durch leere Raeume
Das Leben ist ausgezogen
Hat seine Reste hier vergessen
Unter dem Teppich krieche ich hervor
Und sehe mich im Spiegel haengen
Tot, blutleer und halb verfault
Von den Goettern stieg ich hinab um dich zu mir hinaufzuziehen
Alter Stein in dunkler Nacht
Traenental der Seele
Gerufen habe ich dich
Ich habe dir befohlen
Habe darum gefleht
Doch mit keinem Blick hast du mich erhoert
Mit keinem Wort meiner gedacht
Du zogst mich hinunter zu Dir
Und viel tiefer warfst du mich hinab
Und viel tiefer warfst du mich hinab
Der Wind tritt diese Nacht durch leere Raeume
Und die Stille, und die Stille trage ich
Am Ende Stehen Wir Zwei
Keine Kompromisse
Keine stillen Treunen
Keine Kusse deren Geschmack mich zu Dir fuhrt
Keine Wiederholung
Keine Tauschung
Keine schmerzliche Beruhrung aus der Vergangenheit
Nur die Hoffnung einer zweiten Chance
Das ist alles was uns bleibt
Eine zweite Chance fur Dich und mich
Eine zweite Chance fur uns zwei
Du brauchst jetzt nichts zu sagen
Brauchst mich nicht zu lieben
Ich habe Hoffnung fur uns beide
Denn am Ende stehen wir zwei
Die Musik dringt von weit her an mich fremd
Ich erkenne Dich nicht mehr
Deine Liebe bleibt mir heilig
Dein Leben ist entflohen
Ein Abschied ohne Ende
Ein Kreuzgang in Dein Herz
Eine Liebe ohne Grenzen
Eine Worme ohne Licht
So liegst Du kalt und regungslos
Und wormst noch immer mein Herz
Meine Hoffnung soll mich leiten
Durch die Tage ohne Dich
Und die liebe soll mich tragen
Wenn der Schmerz die Hoffnung bricht
Stolzes Herz
Zu fühlen um zu spüren
Meine Sinne
Meine Seele
Mein Gewissen
Und mein Herz
Am Abgrund meines Lebens
Am Ende meiner selbst
Gebrechlich tief im Innern
Und schwach nach aussen hin Ist es schlecht?
Und was ist gut?
Ist es krank?
Und was heisst leben?
Nein!
Es ist nur ehrlich - menschlich
Und verflucht - Ist doch nur die Wahrheit
Im Auge der Gemeinheit
Der Allgemeinheit
Schlicht verwerflich - transparent
Doch ist es tiefer, stärker und viel mehr
So ist der Mensch
Nur auf der Suche
Nach der Stärke
Nach der Lüge - blindem Wahn
Und der Oberflächlichkeit
Mit blutverschmierten Händen
Mit einer Träne im Gesicht
Einem Lächeln auf dem Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben
Sind meine Hände blind und stumm?
Sind meine Augen alt und schwach?
Ist mein Herz dem Blut erlegen?
Und bei allem doch nur ehrlich
Bin ich Mensch?
Bin ich Schmerz?
Bin ich die Träne - Und der Kuss zugleich?!?
Mit blutverschmierten Händen
Mit einer Träne im Gesicht
Einem Lächeln auf dem Lippen
Und der Hoffnung tief im Blick
Aufzustehen auch aus dem Dreck
Tief beschmutzt und stolz im Herz
Dem Leben neu erwacht
Und erwacht ganz neu im Leben
Suzie
Schakal
Ein junger Engel tritt vor den Tempel
Unter seinen Schwingen klebt ihr Speichel
Von seinen Wimpern tropft frisches Blut
Er öffnet seine Hände und schreit nach mehr
Ich schliesse meine Augen und lecke ihre Flut
Auf den Stufen liegen faule Leiber
Erbrachte Liebesopfer von der Sonne verhermt
Vertrocknet sind auch meine Küsse
Die ich einst aus Liebe gab
Auf einem Felsen ausgebreitet
Zwischen den Klippen zerquetscht und niedergestreckt
Unter brennenden Fragmenten meines Zentrums
Streue ich meine Tränen in die Glut
In meinen Händen welken ihr Blumen
In meinem Mund gerinnt ihr Speichel
Ich reisse meinen Körper aus der Flut
Der Engel wirft die Schwingen in die Glut
Ich spucke meine Sünden
Er öffnet seinen Schlund
Ich lecke seine Wunden mit meinem Mund
Ihr Herz hab ich geküsst
Ihr Fleisch auf dem Portal geliebt
Ihr Zunge versteinert am Fuss des Monuments
Und ihre Asche unter den Engeln verstreut
Ich will nur leben
Auf diesen Knien habe ich gelegen
Ich rief dich an mit diesem Mund
Diese Hände hielt ich dir bittend entgegen
Ich betete in dunkler Nacht
Ich flehte schreiend mit meiner letzten Kraft
Lass sie schweigen
Lass sie schlafen
Lass mich beten
Ich bitte dich
Ich will nur leben
Ich will leben
Diener Eines Geistes
Hier stehe ich
Erhaben über Schmerz und Wunden
Hier stehe ich und blicke zu mir nieder
Diener eines Geistes
Im Streit entzweit
Ich bin bereit
Diener eines Geistes
Im Streit entzweit
Ich bin bereit
Zwei Stimmen regieren meinen Geist
Und ich kann mich einfach nicht mehr verstehen
Doch erhaben bin ich - Auch über den grössten Streit
Ich bin bereit
Hol´ dein Messer raus
Zerschneide Deine Seele
Höre Deine Schreie
Trinke dieses Blut
Und genieße
Ich bin alleine -
bin zu zweit ganz alleine
Ich verbarg meine Augen hinter Binden
Und hoffte mich zu verlassen zu können
Du Hure
Jetzt sehe ich in den Spiegel
Und falle vor Schreck zu Boden
Du beginnst langsam zu verstehen
Ich liege zu meinen Füßen
Und blicke zu mir auf
Mach dich frei
Zeige mir dein Fleisch
Zerschneide meinen Körper
Und ***** meine Seele
Trinke diesen Saft und lass ihn fruchtbar werden
Du wirst mich nicht mehr los
Ich schrei in deinem Kopf
Von innen zerschlag ich dir den Schädel
Fühle deine Schmerzen
Spüre meinen Hass
Zeige mir deine Wunden
Ich lasse sie wieder bluten
Ich bin alleine -
bin zu zweit ganz alleine
Lass mich alleine -
Nein, lass mich in Ruhe -
Nein, ich flehe dich an -
Nein, ich hab dir nichts getan
Du hast mich belogen
Du hast mich betrogen -
Ja, willst du dafür büssen -
Ja, willst du dafür bluten -
Ja, ich will mich dafür strafen
Ich will mich dafür schlachten
Ich will
Alles lüge
Wenn man mich fragt werde ich lügen
ich habe Angst vor der Wahrheit
wenn man mir glaubt bin ich sicher
doch aus Reue werd ich weinen
meine Gedanken wühlen im Dreck
doch meine Hände sind rein
ich will schweigen und blicke zu Boden
ich erzähl mir selbst all die Lügen
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
Und wenn ich trüume
muss ich mich schämen
ich muss mich entleeren
und mich entschuldigen
ich baue eine Mauer
und ziehe meine Kleider aus
ich baue eine Mauer
und ziehe meine Kleider aus
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
alles, alles Lüge
alles, alles Lüge
alles, alles Lüge
alles, alles Lüge
alles, alles Lüge
alles, alles Lüge
alles
alles
Lüge
Lüge
Lüge
Lüge
alles, alles Lüge
alles, alles Lüge
alles, alles Lüge
alles, alles Lüge
alles, alles Lüge
alles, alles Lüge
alles
alles
Lüge
Lüge
Lüge
Lüge
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
Und nur ein Lachen werde ich schreien
und nur ein Weinen werd ich mir verzeihn
und nur ein Sehnen werd ich warten
und doch ich werde lügen
alles Lüge, alles Lüge...
Suzie
Und du Fällst
Und ich erhebe diese Feder
Und fühle schreibend meine Worte
Und ich danke und ich höre
Und ertrinke ganz in Dir
Und die Lügen deiner Augen
Und du lachst und so sie fallen
Und als Meister im Gespräch
Sind Deine Worte feucht und leer
Und Deine Stimme weder Licht
Noch trägt sie Hoffnung oder Wahrheit
Nur die Brücke und der Mittler
Für die Blindheit dieser Welt
So bist alleine Du in mir
Und ich alleine ganz in Dir
Und alle denken und verlieren
Ihren Geist in dieser Welt
Blind verloren - abgestorben
So verirrt - verwirrt und klar
GLaubst Du Leben zu begreifen
Unbeirrt - verständlich schwer
Doch tief und echt - doch eher leer
Und als Diener dieser Welt
Folgst Du der Lüge grellem Licht
Und die Farben wahrer Liebe
Fühlst uns siehst und kennst Du nicht
Aufgepeitscht in dunkler Nacht
Allein im Regen wachst du auf
Die Seele brennt - Dein Herz erlischt
Und Du verstehst noch immer nicht
So reagiert und irrt der Geist
Im Labyrinth der Sicherheit
Wo die Suche in sich selbst -
Wo beginnt die Ehrlichkeit?
Meine Welt
Wer weiss schon was ich denke?
Was ich fuhle - Wer ich bin
Wer weiss schon wie ich lebe?
Wen ich liebe - Was ich bin
Wer spricht? Wer sagt ich lüge?
Was ich denke - Was ich fühle
Wer lebt mit meiner Seele?
Bin ich es oder Du?
Ich gab Dir Träume
Gab Dir Liebe
Nahm dich mit in meine Welt
Doch diese Stimmen und Gedanken
Waren nicht von meiner Welt
Umsorgt von meiner Seele
Und versteckt in meinem Geist
All mein Tun wie auch mein Dasein
Galt fur mich und nicht fur dich
Du kannst lesen und kannst horen
Du kannst reden pausenlos
Doch die Wahrheit meiner Seele
Die kannst Du doch nie verstehen
Ich gab Dir Träume
Gab Dir Liebe
Nahm dich mit in meine Welt
Doch diese Stimmen und Gedanken
Waren nicht von meiner Welt
So offne selbst du nur die Turen
Frei von Dogmen und von Lügen
In meinerm Herzen fallst Du nieder
Und beginnst ich zu verstehen
Im Herzen und im Leben
Das Bequeme das dich lähmt
Bist Du müde dich zu sehen?
Dich zu fühlen
Du zu sein
Doch wer spricht
Und sagt die Wahrheit
Was ist wahrheit?
Und für wen?
Sieht doch jeder seine Wahrheit
Als Bestandteil seiner Welt
Dun nahmst die Traume
Nahmst die Liebe
Und kamst mit in meine Welt
Doch diese Stimmen und Gedanken
Waren nicht von meiner Welt
So offne du nun selbst die Türen
Frei von Dogmen und von Lugen
In meinem Herzen fallst Du nieder
Und beginnst ich zu verstehen
Ich gab Dir Traume
Gab Dir Liebe
Nahm dich mit in meine Welt
Doch diese Stimmen und Gedanken
Waren nicht von meiner Welt
So öffne du nur selbst die Türen
Frei von Dogmen und von Lügen
In meinerm Herzen fallst Du nieder
Und beginnst ich zu verstehen
Suzie
Bresso
Meine letzte Zigarette klebt in meiner Lunge
Meine Worte zittern Dir entgegen
Gedrängt mit Hoffnung und Angst
Wie versteinert siehst du mich nun sitzen
Ausgeliebt - leer und krank
Ausgeblutet - ausgesaugt
Doch deine Liebe fliesst durch meine Adern
Ich bin nicht tot - nein - ich bin nicht tot
Noch immer höre ich deine Stimme zu mir sprechen
Noch immer spüre ich deine Lippen auf meiner Haut
Noch immer brennt in mir dein Licht
Noch immer liebe ich dich
Noch immer will ich dich erleben
Will von deinem Geist mich nähren
Will in dir mich ganz verlieren
All deine Schönheit all dein Glanz
Die Strafe dich zu lieben -
Die Strafe meiner Liebe
Jetzt frag ich dich - wo bist du?
Wo bist du jetzt?
Hoffnung in meiner Haut zerquetscht
Verzweiflung in mein Herz geschlossen
Liebe in mir verspürt
Lügen und zarte Worte von dir gehört
Meine Lebensuhr verstellt - zerschlagen
Die Erinnerung verdammt
Und dich stets geliebt
Noch immer höre ich deine Stimme zu mir sprechen
Noch immer spüre ich deine Lippen auf meiner Haut
Noch immer brennt in mir dein Licht
Noch immer liebe ich dich
Bitte komm zurück
Bitte...
Suzie
Ich Bin Der Brennende Komet
Umringt, nicht halb so schön,
wie der Mensch auf der Kugel
am äußersten befestigt
so will ich ruhen, will meine Augen schließen
und nicht mehr ausgeliefert sein
Wenn ich träume,
schweigend will ich warten,
hab' alles dies schon jetzt erwähnt
Dämon des Hasses schon erweckt
durch meine Stimme, meine Worte
und so lange ich verharre
so lange steht die Erde still
der Dunkelheit machtlos ergeben
so lange schweigt mein Universum
Ich bin der brennende Komet
der auf die Erde stößt
der sich blutend seine Opfer sucht
Ich bin der lachende Prophet
der eine Maske trägt
und dahinter seine Tränen zählt
Wenn müde Zungen sich verknoten
und die Dummheit wieder zirkuliert
siegt in jedem schwachen Herz die Intoleranz
ein Angriff als Verteidigung
und die Schlacht beginnt
Ich, Mensch, betrete diese Erde
eine Kugel
auf dieser steht ein jeder auf der Spitze
Vereinigung heißt gleiches Recht für Gleiche
sie ist kein Band zwischen Wort und Tat
kein fremdes Herz hab' ich mehr berührt
kein fremdes Lächeln hab' ich mir erhofft
und zuletzt bleibt nur die Frage:
Neubeginn?
Ich bin der brennende Komet
der auf die Erde stößt
der sich blutend seine Opfer sucht
Ich bin der lachende Prophet
der eine Maske trägt
und dahinter seine Tränen zählt
Ich bin der brennende Komet
ich bin der stumme Laut
ich bin die Träne und das lachende Gesicht
Malina
Nur erträumt
Doch so oft
Versäumt
Tief in mir
Schreit es laut
Nach dir
Hörst du nicht ?
Ich rufe flehend dich !
Zu halten brenne ich !
Zu lieben lebe ich !
Nur für Dich !
Siehst du nicht ?
Mein Herz erwartet dich !
Es kam zu lieben dich !
Doch jetzt verbrenne ich !
Siehst du nicht ?
Hier in mir
Scheint die Nacht
über dir
Und der Traum zerbricht
Wie so oft
im Licht
Hörst du nicht ?
Ich rufe ...
Ich glaube
I habe Angst
Vor dir - vor mir - vor uns
CaveCanem
Lacrimosa - Reissende Blicke
Ich sitze im Kino meines Lebens
Alle Plätze sind belegt
Mein Platz ist nur ein Notsitz
Zuviele Menschen sind heute hier
Das Licht geht aus - der Film beginnt
Erinnerungen steigen auf
Längst Vergangenes wird wieder Gegenwart
Ein fremdes Ich glotzt mir ins Gesicht
Ich blicke in die Menge
Das ganze Kino lacht
Ein Krüppel treibt in den Fluten
Mir wird schlecht
Ich schäme mich
Ein von gestern geprägtes Heute
Ich erinnere mich an damals
Die Frage um Leben und Tod
Heute weiß ich die Antwort
Damals nicht - ich habe falsch entschieden
Und wieder lacht das Kino
Ich stehe auf und stürze hinaus
Ich muss mich übergeben
Der Hass schlägt auf
Werden sie mich im Licht erkennen?
Werden sie auch dann noch lachen?
Wieso gehen sie nicht alle nach Hause?
Es ist doch mein privates Leben
Ich komme zurück, mein Platz ist besetzt
Ich stze mich still auf den Boden
Ich will schließlich sehen, was mit mir passiert
Ich kenne meinen Sinn noch nicht
Ich hoffe nur, ich sterbe bald
Damit ich die Demut nicht mehr ertragen muss
Es tut mir leid wenn mein Leben jemanden störte
Doch gab es einen Film den sie mochten
Der Film zeigt meinen Tod
Endlich darf ich auch mal lachen
Doch tausend Augen drehen sich herum
und blicken mir entsetzt entgegen.
Suzie
Erinnerung
Durchbohrte Gedanken
Vom Schmerz zerquetschte Augen
Ersucht im Feinen sich zu wenden
Erinnerung in mir vergraben
Erinnerung in mir versteckt
Erinnerung - gib mir deine Kraft
Erinnerung - du frisst mich auf
Erinnerung - du säufst mich leer
Erinnerung - du verbrauchst meine Luft
Erinnerung - du hast micheinfach gerne
Durchquerte Ideen
Nach morgen zu blicken
Vom Gestern zu lösenIm
Glauben zu hoffen
Mit angsterfüllten Blicken sehe ich in deine Augen
Du bist meine Droge
Erinnerung - du frisst mich auf
Erinnerung - du säufst mich leer
Erinnerung - du verbrauchst meine Luft
Erinnerung - du hast micheinfach gerne
Du bist mein Tempel
Du bist mein
Ego Du bist mein Wasser
Du bist mein Brot
Ich bin dein Boden
Ich bin dein Samen
Ich bin dein Vater - ich bin dein Gott
Ich bin dein Herr
Erinnerung - gib mir deinen Dank
Erschlag mich -fester
Treib mich in den Wahnsinn
Errettet mich - erschaffe mich -verführe mich mit dir
Ich bekenne mich - ich liebe dich - ich hasse dich dafür
Erinnerung - gib mir deinen Sinn